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Bedanken


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Geschrieben

Servus.
Ne kleine aber blöde Frage:
Wie verabschiedet und/bzw bedankt ihr euch bei euren Praktikumsstellen?
Nur tschüss und winkewinke oder gebt ihr dem Personal auf den Stationen und den Kollegen was?

Gruß Steven


Geschrieben

Hi,

kommt auf die Größe der Station und vor allem auf die Behandlung der Praktikanten an.
Bis jetzt kann ich sagen, hab ich bei meiner ersten Stelle nur Händedruck + winkewinke gemacht, da sich noch nicht mal der Chef die Mühe gemacht hat, uns zu verabschieden und ich nur billige Arbeitskraft für niedere Aufgaben war. Bei der zweiten habe ich + meine Kollegin Eis gebracht (weils 30° waren). In der kleinen Minipraxis hab ich ein paar Süssigkeiten mitgebracht und in der letzten Stelle haben ich + meine Kollegin Kuchen gebacken, den wir in ner "Teamsitzung" verspeißt haben.
Was ich in meiner jetzigen Stelle mache, weiß ich noch nicht. Hab ja noch 12 Wochen Zeit zum Überlegen :)

Geschrieben

Hi,

normal bin ich immer der Meinung, dass wir es sind, denen Dank gebührt. Immerhin nimmt man Zeit, Kosten und so weiter auf sich da zu arbeiten - ohne Gehalt/Lohn usw.

Das alles wendet sich, wenn die Mentoren echt dafür sorgen, dass man etwas lernen kann und nicht 8h pro Tag an der Massagebank steht.
Derartige Praktika hatte ich auch einige. Da habe ich mal nen Kuchen gebacken, mal Süßigkeiten ausgegeben oder in der Weihnachtszeit nen Stollen.

Ich hab unterschieden, je nachdem was ich wirklich von da mitnehmen konnte (in Sachen Wissen ;) - hab nich geklaut :P )

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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