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Prüfung Gruppentherapie


tschana88

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Geschrieben

Hallo,

ich habe nächste woche meine prüfung in der gruppentherapie. als prüfungsthema habe ich "rüstige senioren zwischen 60 und 70" gezogen. Betonung liegt hier eindeutig auf rüstig. Nun habe ich das problem, dass ich zu viel und wiederrum nichts weiß wie ich diese seniore belasten könnte.

für den anfang dachte ich an einen flotten tanz im innenstirnkreis. als abschluss ein kleines spiel (2 teams, seil flechten). für den hauptteil habe ich zwar jede menge ideen aber das ist alles nichts halbes und nichts ganzes und völlig ohne zusammenhang :( und zur prüfung will man ja schon was "schönes" zeigen. ich dachte ja an übungen mit dem pezziball zur kräftigung und dehnung wichtigster muskulatur. partnerübungen möchte ich auch gern einarbeiten, aber so viele fallen mir da nicht ein. also wenn ihr coole ideen habt und gern mal eure meinung schreiben würdet, wäre ich sehr dankbar :)

liebe grüße jana


Geschrieben

Was hast du denn dir für ziele für diese gruppe gesteckt?
Ich fang damit immer an, dann ist das übungen finden leichter.
Dann überleg dir,was man in diesem alter so für einschränkungen haben kann(diabetes mellitus, leichte herzinsuffizienz..., dann kannst du dieintensität besser einschätzen.
Wär jetzt so meine ideen dazu.
viele grüße sencha

Geschrieben

also für ältere patienten kann ich immer nur brunkow raten... gut stabi und kräftigung ohne zu viel bewegung!!!
wenn man brunkow gut kann kann man auch gut die stunden füllen!
zum abschluss kannst du ja auch zu musik übungen auf dem pezziball machen.... und dann noch was zur entspannung!!!

Geschrieben

ich finde das mit dem flotten Tanz, super. Aber mit Pezziball, wenn sie so rüstig sein sollten, etwas gewagt. Lieber einen Hocker oder so, Pezziball erfordert viel Koordination, und als Anschluß vielleicht anspruchsvoll. Aber Dehnübungen auf dem Hocker, vielleicht mit PNF-Muster für Arm und Rumpf und auf jeden Fall die Atmung dazu nehmen... Will dich wirklich nicht aus dem Konzept bringen.... Und Sencha hat sowieso ins schwarze getroffen: Ziele u. passenden Maßnahmen!!! sind das a und o , wird uns von Anfang bis Ende reingeprügelt, und macht absolut Sinn.

Viel Glück

Geschrieben

Ihr wisst euer Prüfungsthema??? Das ist ja mal der Hammer!
Und das auch noch eine Woche vorher!!! Da platzt mir der Kopf...ich habe auch bald Prüfung, aber wir ziehen vorort das Thema und haben 20 min Zeit uns darauf vorzubereiten und du fragst noch nach Ideen, was du natürlich machen kannst, aber ich kann nicht verstehen das, dass von Schule zu Schule so unterschiedlich ist.

Geschrieben

hey,

alles nochmal vielen dank. habe im endeffekt was total anderes gemacht und ne 1 bekommen :)

@knorzi: na du musst das objektiv betrachten. wir werden, dadurch das wir das thema wissen, viel genauer und strenger beurteilt als wenn wir etwas aus dem stehgreif machen müssten. wäre zumindest bei uns so. bei uns wird aus einer mücke ein elefant. und das ist so ziemlich bei jeder praktischen prüfung :(


also nochmal vielen dank

gruß jana

  • 3 years later...
Geschrieben

also ruhig bleiben Knorzi---> wir kamen in den Raum und haben das Thema gezogen UND mussten GLEICH loslegen OHNE jegliche Vorbereitung ;)

ne gute Vorbereitung mitunter später auf dein berufliches Sein,denn auch das kommt vor ;)

Kommentare

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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