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Gruppentherapie - Coxarthrose


ramonesfan

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Geschrieben

Hallo,
ich muss morgen eine Gruppentherapie, so gar nicht mein Ding, mit dem Thema Coxarthrose, Kräftigung und Mobi der Hüftextension und -Abduktion. Die Patienten werden alle zwischen 50 und 65 Jahre alt sein.
Kann mir jemandInspirationen geben.
Vielen Dank im Voraus


  • 1 month later...
Geschrieben

Aste: Halbsitz auf Stuhl

Patient lässt das betroffene Bein seitlich am Stuhl auf einem Handtuch stehen und macht eine vorwärts und rückwärtsbewegung mit dem Fuß.

Geschrieben

Einbeinstand. Beinpendel nach re/li bzw. vor/rück.
Kräftigung: RL o. Stand. Geknotetes Theraband um die Sprunggelenke legen. Abduktion ausführen. Für Extension entsprechend BL o. eben im Stand

Geschrieben

Zuerst hubfreie Mobilisation im Liegen: Beine in alle Richtung "schleifen" lassen. Dann Belastung langsam steigern und im Stand ebenfalss erst schleifen lasssen, dann kräftigend mit Abheben des Beines.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Theraband ist eigentlich immer eine gute Idee, wichtig ist auch möglich viel Abwechslung und eventuell Musik zu benutzen. Allerdings ist es immer schwer einzuschätzen wenn man die Größe der Gruppe noch nicht kennt.
Ich würde auf jeden Fall mit übungen im liegen anfangen und mich dann langsam steigern.

Geschrieben

was vllt auch für später Sinn macht ist, wenn wir schon beim Fußball sind, Ballons einzusetzen und später schwerere Bälle... damit verschiedene Übungen, von einer Seite zu anderen oder unter Hockern durch usw...

Geschrieben

Wenn es eine Gruppe ist würde ich ein Mattenprogramm mit Theraband machen. Du kannst die AB in Seitlage kräftigen, Extension im 4F-Stand, Quadrizeps in RL - alles 10x mit 2 Serien. Dazwischen die entsprechenden Dehnübungen.

Geschrieben

verschiedene schrittvariationen (seitwärts gehen mit großen schritten oder auch etwas in die knie gehen, rückwärts..)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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