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Schmerzen nach LWK1 Fraktur?

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Geschrieben

Pat Fraktur LWK1 im Mai2009 nach Leitersturz. Schmerzen, Aufquellung in diesem BEreich. Wurde damals laut Pat falsch behandelt, keine OP.
Später doch OP. So ein durcheinander....

Ich mach WTT, Heiße Rolle, Elektro. Aktiv in Stufenbettlagerung isometrisches Anspannen.

Was kann ich noch machen, was an Stabilisationsmaßnahmen?

DANKE

Geschrieben

Ja das ist das Problem.
Schmerzen im LWS Bereisch und ausstrahlend in den Oberschenkel lateral und zum Knie.

Die Schmerzen hat er aber eigentlich immer, besser ist es in Stufenbettlage. Beim Gehen schermz, beim Versuch auf eine Stufe von der Sprossenwand zu steigen.
Immer Schmerzen und wenn ich bei PTs nachfrage heißt es nur ach der übertreibt.

Geschrieben

wie funktioniert eine nervenmobi für den femoralis?

du kannst auch auf den transversus abdominis eingehen...der stabilisiert hinten die lws und lässt auch das beckenkippen, gg evtl hohlkreuz

pat in rl; gerne stufenlagerung und angewinkelte beine; arme können neben körper oder auch zur leichten steigerung in den nacken

pat soll mit der ausatmung den baucheinziehen, sich schlank machen, oder die vorstellung man möchte in eine enge hose passen
er soll dabei die lws auf die bank drücken, oder sein schambein anheben, den pimmel hochziehen
evtl po anspannen oder beine leicht auf die bank drücken (nich unbedingt abheben)
bei der einatmung soll er den bauch euingezogen lassen und bei der ausamtuung wieder korrigieren...das sol er mal 5 dann 6 dann 7 - 10 atmungen machen


andre frage: is sein isg blockiert?

mfg

Geschrieben

wo bleibt die nervenmobi für den femoralis? ^^

beim ischiadicus machste das gestreckten bein in hüftflex bis schmerz, leicht zurück und z.b. mit dem fuß wackeln

machste femoralis ähnlich wie bei ner rectus femoris dehnung ?

Geschrieben

Ischiadicus kenn ich auch so.

Ich hab leider niergends was gefunden wegen Nervenmobi Femoralis und in der Schule hatten wir das noch nicht. Bevor ich hier nichts höre mach ich das nicht.

Der Pat ist eh schwierig, in froh dass er nicht mehr sooo lang da ist. Hoffe in der Zeit bis zum Examen kommt da noch mehr Wissen, damit man da einfach routinierter wird.


Geschrieben

Entschuldigt bitte,ich arbeite nebenbei auch noch.

EIne direkte Mobi für den Femoralis is mir nicht bekannt aber es gibt eine Nervenmobi für das gesamte Nervensystem.

ASTE:
- Sitz auf dem Boden (Langsitz, möglichst gestreckte Beine)
-Linkes Bein über das rechte Bein schlagen.
-Die rechte Hand umfasst das linke Handgelenk und zieht den Arm nach schräg rechts unten außen

ESTE:
-Sitz auf dem Boden (Langsitz).
Das andere Bein wird übergeschlagen, die Hände üben denselben Zug aus

LG Cathi


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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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