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Geschrieben

Schule: Die Schule in Bad Malente

Ausbildungsart: Vollzeit

Schulgeld:was bei 370¤

Praktikumssuche übernimmt: Vorschläge durch Schule oder selbst

Schulgröße: sehr klein

Dozenteneinschätzung: eher schlecht, viel Wechsel bei Honorar Dozenten, oft alte Dozenten jenseits der Rente

Rahmenbedingungen:schlecht

Pro:???

Kontra:, Keine Infra Struktur, altes gammeliges Gebäude, sehr eng, schlechte Räume, zu kleine Räume, Küche und Sozial Raum ist nen Witz, keine Kantine, alte Dozenten, wenig Material, viel Streit mit der Schulleitung etc etc etc

Besonderheiten: Keine Positiven


Fazit :Nie wieder in Die Schule in Bad Malente

Geschrieben

Na, das klingt ja alles andere als gut... bin nämlich grade auf ner Suche nach ner guten Ausbildungsstätte in Schleswig-Holstein.

Auf der Inet-Site von Malente sah das ja noch alles ganz gut aus.

Meinst Du es liegt an dem Unternehmen "Die Schule" oder speziell an Bad Malente. Denn das Angebot gibts auch in Flensburg.

Gruß
Kieler

Geschrieben

Hey, ich würde mir einfach mal beide Schulen ansehen und mal genüsslich durchs Haus schlendern. Auf eigene Faust. Sprech mal ein paar ältere Jahrgänge und noch besser ein paar ältere Teilnehmer an. Die ,,frisch Abi' sehen vieles noch durch ne rosa Brille. Den meisten kommt aber nach dem ersten Semester die Erleuchtung. Die Schule hat generell nicht umbedingst den aller besten Ruf, aber das hauptproblem liegt am Standort Malente.
Wenn Du genauere Angaben haben willst, musst mir ne mail schreiben. Ich ruf Dich dann an.

  • 2 months later...
Geschrieben

Sorry, aber wir können uns ja mal am Montag persönlich unterhalten. dann werde ich dir ein paar sachen zeigen und erzählen. Wahrscheinlich gehörst Du auch zu den wenigen die alles glauben was die Dozenten und die Schulleitung erzählen.

100% Arbeitsmarktvermittlung ist totaler Quatsch. Weder im L19 noch im L20 haben alle einen Job. Die Zeiten sind vorbei!

Dozentenalter?? Ups wo ist den unser SKL Neuro Dozent geblieben? UPS wo ist unser SKL Ortho Dozent geblieben?

Bei uns im Kurs sieht wohl jeder das so. Und wenn die meisten etwas mumm gehabt hätten, hätten wir uns das auch nicht gefallen lassen. Aber nu ist zu Spät!

Zugegeben , die schlechteste Zeit hast Du nicht richtig mitbekommen. Aber ,,Deine rosa Brille' nehme ich Dir super schnell ab.

Ach ja das gebäude, wird doch nicht gewechselt wegen Platzmangel.... Das hat ganz andere Gründe. Und ob das andere Gebäude größer ist.... abwarten

Geschrieben

Ach ja Dozentenwechsel!

SKL Ortho 2 Dozenten
SKL Neuro 2 Dozenten
PT Innere 2 Dozenten
PT Chiro 2 Dozenten
Psychologie 2 oder 3 Dozenten
SKL Innere 2 Dozenten
PT Neuro 2 Dozenten
Soziologie 2 Dozenten

Aber sorry, in 8 Fächern die Dozenten gewechselt zu bekommen....und ich habe noch die Fächer weggelassen wo Dozenten nur ein mal gekommen sind

Und ja, wir haben auch wirklich gute Dozenten! Gute Festangestellte und gute Honorar Dozenten.

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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