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Muskelzerrung der HG Adduktoren


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Geschrieben

Habe mir vor ein paar Tagen eine heftige Muskelzerrung der Hüftadduktoren geholt bei Training durch eine extreme Abduktion. Wenn ich das bein in Nullstellung und in leichter Flexion halte tut es nicht weh aber wenn ich mich aufzurichten versuche spannt es ziemlich und ab einem bestimmten Moment fängt es an zu schmerzen. Meine Frage an euch, bewegen oder nicht? Mir ist klar das man den verletzten Muskel eher in Ruhe lassen soll aber ich habe keine Lust mehrere Tage in einer Position zu verharren. Durch das hinken habe ich mittlerweile Rückenschmerzen im LSÜ bereich und der Rechte Piriformis ist schon der Massen verspannt so das der auch weh tut.


Geschrieben

Sich nicht zu bewegen ist auch nicht immer optimal!! Dein Muskel braucht nen guten stoffwechsel um zu heilen, bzw. jedes Gewebe. Schonen ist da net immer das beste. Nur durch bewegung kann deine Wunde besser abheilen. A Das kommt immer auf die schwere der verletzung drauf an leichtes bewegen zur stoffwechselankurplung mit etwas gewicht ist o.k. Hör doch einfach selbst auf deinen Körper. Du merkst ja selbst wenn es zu sehr schmerzt und dir net guttut solange keine unheimlichen schmerzen da sind ist alles in ordnung.
Strom auf die Add hat manchmal nen guten effect, probiers doch mal aus. Auserdem könnte man es mit nem kinesiotape probieren
gruß thomas

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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