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ärger mit privatpatienten


bbgphysio

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Geschrieben

Ist die Situation euch bekannt? Wir haben eine Privatpatientin, die es nicht einsieht ihre Rechnung zu zahlen da Ihre Kasse die Rechnung so nicht erstattet. Da wir eine halbe Stunde behandeln haben wir die Privatpreise Massage z.b. 22 euro. Bei kassenpat. behandeln wir dann nur 15 min. da die kasse zu wenig zahlt. Angeblich haben wir die Rechnung falsch ausgestellt da Ihre Privatkasse nur 13,50 für massage vergütet. Aber was soll das?

Wir haben doch keine Verträge mit ihren kassen sondern unsere Preise sind halt so wie sie sind. Und dafür bekommen die pat. eine gute leistung. Ich doch nicht hergehen und für den einen privatpat. weniger verlangen und für den anderen mehr. Ich geh ja auch net in ein Restaurant und will für ein rumpsteak aufeinmal weniger bezahln. Aber daß man seine Miete und Mitarbeitr zahlen muss, teure Fobis und ne gut behandlung anbietet interessiert keinen. Da kann man sich echt aufregen. Wie geht ihr mit so situationen um?


Geschrieben

Wurde ein privater Behandlungsvertrag mit den Konditionen von der PP unterschrieben?
Falls nicht-PT hat schlechte Karten.

Für die Therapeuten gibt es keine bindenden Verträge mit den PKV`en – die Leistung folgt den Regeln der Behandlungskunst.
Dementsprechend gibt es auch keine bindenden Preise.
Der privat versicherte Patient hat je nach Versicherungsvertrag einen Anspruch auf Erstattung eines mehr oder weniger großen Anteils seiner Kosten.
Hier kann es vertragliche Grenzen für die Höhe der Erstattung geben, die ihm von Seiten seiner Versicherung gewährt wird.
Das aber hat keine Bindungswirkung auf die Preisgestaltung der Therapeuten!

Geschrieben

moing!!
Alles klar. Das heißt wir haben zwar Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen. Aber letztendlich können wir ja unsere Preise so legen wie wir möchten. Ob die Privatkasse des Patienten seine kosten erstattet ist dann ja eigentlich net das Problem der Praxis. Dann muss sich der privatpat. halt ne privatkasse suchen die einfach mehr kosten erstattet.

So wie Ich Sie richtig verstanden hab müsste man vorher einen Vertrag unterschreiben lassen vom Pat. wo er mit einer Unterschrift bestätigt daß er mit den Kosten einverstanden ist. Gruß Thomas

Geschrieben

Der PP muss sich net ne andere Kasse suchen.
Er muss sich besser/höher versichern.
Es gibt hunderte Privattarife, aber nur eine kalkulierte private Preisliste der Praxis!!!
Jetzt alles klar?

  • 2 months later...
Geschrieben

Es ist aber sehr sinnvoll, die Patienten vor einer Behandlung und bevor sie einen Honorarvertrag unterschreiben, darüber aufzuklären, wenn die Kosten höher angesetzt werden, als von der Beihilfe und Krankenkasse erstattet werden. So viel Fairness muss selbstverständlich sein.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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