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Geschrieben

Hallo

leider musste ich feststellen, dass es viel zu viele umgereimtheiten im Bereich der Massage und Med. Bademeister gibt.

Diese wären z.B.
1. Die meisten Praxen wissen nicht, ob Sie eine Zulassung zur Aufnahme von Praktikanten haben und wie man evtl. eine Zulassung beantragt.
2. Den Massage-Schülern wird nach der Ausbildung oftmals nicht geholfen. Sei es bei Bewerbungen oder bei findung von Stellen für das Anerkennungspraktikum
3. Die Listen von Krankenhäusern und Praxen, welche eine Zulassung zur Aufnahme von Praktikanten, welche von den Regierungen ausgehändigt werden, sind nicht auf dem aktuellsten Stand
4. Welche Weiterbildungen kann man während der Ausbildung, nach dem Staatsexamen machen (vor und während des Anerkennungspraktikums)? Diese Frage wird auch oft sehr mangelhaft von vielen Seiten beantwortet.
5. Es gibt meiner Meinung nach keinen Verband, der sich genauso stark für die Masseure einsetzt wie für die Physiotherapeuten.

Dies sind nur einige Beispiele.

Mein Anliegen
ich möchte einen Verband NUR FÜR Masseure und med. Bademeister gründen, welche sich für die Interessen einsetzt und Hilfestellungen anbietet.

Daher meine Frage.
Wer weiss, wie man einen Verband gründet? Welche Voraussetzungen sind zu Erfüllen und was muss beachtet werden.

Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen und bedanke mich im voraus.

  • 2 years later...
Geschrieben

Eigentlich solltest Du wissen:

Das Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie Masseur-und Physiotherapeutengesetz-MPhG vom 26. Mai 1994 hat dem M&B den Todesstoß versetzt.
Der M&B ist nicht überlebensfähig.
Selbst wenn man einen neuen M&B Verband gründet(Google Verband gründen), es gibt zu wenige M&B um etwas zu erreichen.

  • 1 year later...

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Gast
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      Hallo, Ich habe am rechten Knie einen Riss des Innenmeniskus, der jedoch konservativ behandelt wird und aktuell halbwegs okay ist von den Beschwerden. Nun ist jedoch beim selben Knie ein neues Problem aufgetreten. Ich bin vor ein paar Wochen etwas schneller gegangen und hatte plötzlich einen extremen Stich im rechten Knie, konnte danach gar nicht mehr richtig laufen. Ich war auch beim Orthopäden, der herumgetastet und einen Ultraschall gemacht hat (aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft lehnt der Orthopäde eine MRT konsequent ab und hat deshalb direkt einen Ultraschall gemacht). Er meinte, dass mein Fibulaköpfchen blockiert ist und man im US am Köpfchen Flüssigkeit von der Reizung sieht. Ich solle eine Bandage tragen. Ich habe dann die Bandage auch brav getragen, hatte jedoch das Gefühl, dass diese die Schmerzen oft eher verstärkt hat. Ich war dann diese Woche erneut beim selben Orthopäden, weil die Schmerzen nicht auszuhalten waren und ich Angst hatte, dass hier etwas Gröberes vorliegt, was ggf. operiert werden müsste. Er hat nochmal einen US gemacht (Flüssigkeit ist noch immer da) und richtig "herumgeruckelt" am Knie und plötzlich war es viel leichter. Er hat also wahrscheinlich die Blockade des Fibulaköpfchen gelöst. Er hat mir Physiotherapie verschrieben (Indikation: "Fibulaköpfchenblockade mobilisieren"), da habe ich aber noch keinen Termin bekommen. Es war jetzt drei Tage viel, viel besser mit den Schmerzen, aber heute bin ich die Treppen hinuntergegangen und zack, der Schmerz (Stich im Knie und nach unten hin zum Sprunggelenk ausstrahlendes Ziehen) ist wieder voll da. Ich bin richtig verzweifelt - es kann doch nicht sein, dass ständig dieses blöde Fibulaköpfchen blockiert?! Was kann ich denn selbst machen, um die Blockade zu lösen und zu verhindern, dass das ständig wieder passiert? Wenn jetzt bald auch noch bei fortschreitender Schwangerschaft das Gewicht steigt und die ganze Muskulatur und Körperhaltung etc. sich verändern, wird das ja wohl eher schlechter als besser werden?  Hat jemand irgendwelche Tipps, was ich machen kann? 🥲 Vielen Dank!
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