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Geschrieben

hallo ihr lieben,

ich soll einen vortrag über "Choria" oder so ähnlich halten.(ich weis leider nicht wie man das schreibt).weis nur so viel das es eine neurologische erkrankung sein soll die leider nicht mehr im lehrplan steht.kann mir irgendjemand weiter helfen?

danke mfg

Geschrieben

Hi,
in kürze....ich hoffe es hilft dir fürs erste! ;)

-CHOREA-

die Chorea gehört u.a. zur Gruppe der HYPERKENETISCH HYPOTONEN SYNDROME

>unwillkürliche unregelmäßige rasche nicht zielgerichtete Muskelzuckungen/Bewegungen
>>auftreten bereits in ruhe, Steigerung bei Intention einer Bewegung häufig, zunächst Betroffenheit distaler abschnitte, später dann globales Auftreten.


Hier die Form CHOREA HUNTINGTON (hast du sicher schonmal gehört)

>genetisch bedingt, Untergang von Nervenzellen im Corpus striatum, progredienter Verlauf
>>Choreatische Hyperkinesen alle Körperabschnitte, ständig fluktuierende Haltung, Psychische Auffälligkeit (Demenz, Aggressivität)
Funktionsstörungen: Dysmetrie, Transfer, Stand und Gangunsicherheit, Orofaciale Störungen

PT Ziele: Funktionsverfall mittels Kompensationsmechanismen bremsen
Maßnahmen: Hilfsmittelversorgung, v.a. Neuro-Methoden (PNF, Vojta, BOBATH)

- Chorea Minor
>tritt durch pathologische Immunreaktion nach Streptokokkeninfektion
>>Hyperkinesen, zunächst nur distal, psychopathologische Begleitsymptome wie z.B. Antriebsarmut, Angst, Konzentrationsstörungen



mit freundlichen Grüßen,

matthias

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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