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    • Das Problem bei solchen Untersuchungen ist eigentlich immer das selbe: Man kann die Problematik im statischen Zustand nicht erkennen. Es ist ja wort-wörtlich eine bewegende Störung. Im Ruhezustand ist ja eine Besserung da. Darum sind diese Befunde für mich nur teilweise aussagekräftig. Abnützungen und Arthrosen sind ab einem gewissen Alter schon fast normal und sagt nichts aus, solange es sich nicht um eine aktivierte Arthrose handelt. Besser ist es, ergänzend dazu, manuelle Provokations-Tests mit Muskel/Gelenksfunktionen durchzuführen. Knochenzysten entstehen übrigens meist nach einer Kontusion (Unfall/Stoß/Schlag) und sind in der Regel harmlos! Außer es würde sich tatsächlich um eine Ganglionzyste handeln, die zwar selten am ISG anzutreffen ist, würde aber auf eine Gelenksinstabilität deuten und unter Umständen auf einen Nerv drücken. Lass das mal abklären... Außerdem: Einlagen sind nicht gleich Einlagen! https://www.youtube.com/watch?v=IxnzlM3nf_0  
    • Grüße ich hab das eher als Test gemacht um mir ein Bild von der Gefäßdurchblutung zu machen. Sind hin und wieder mal Hausaufgaben aber wirklich selten. Hast du speziell einen Patienten oder interessiert dich eher die Ausführung?   LG
    • Dankeschön und dankeschön! 😉👍   D.h. ich, bzw. mal wieder ein Ortho sollte meine Füße genauer unter die Lupe nehmen? Ich habe, ungeachtet dessen, dass meine Ph.Therapie noch nicht abgeschlossen ist, letzte Woche von meinem Physio eine Empfehlung bekommen, und zwar einen wohl sehr guten Neurochirurg in Aachen aufzusuchen. Er ist angeblich der Spezi schlechthin auf dem Gebiet 'Rücken-Hüfte-Knie-Fuß', ich glaube, ich warte diesen Termin ab, bevor ich wieder bei einem Ortho auftauche. Zu der Stenose- ich meine , erkennen kann das nur ein Doc anhand der Bilder, wie schlimm eingeengt der Kanal wirklich ist. Doch ich habe stellenweise, wenn's denn mal wieder irgendwas knackt da hinten, wie zuletzt im August, so heftige Schmerzen beim Gehen/Stehen, da sind max. paar Meter zu laufen und ich MUSS mich nach vorne beugen. Daher bin ich auch froh und gespannt, was der Neurochirurg auch dazu meint. Diese Zyste im Beckenknochen wurde übrigens im Februar mit einer Szintigraphie untersucht- ".. zeigt keine Größenprogredienz, keine pathologisch gesteigerte Osteoblastenaktivität im Zusammenhang mit dieser Formation".   Nochmals vielen Dank!

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