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behandlungsschutz bei hep c

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Geschrieben

Ich habe an euch mal eine Frage: Welche Schutzmaßnamen sind notwendig, wenn man einen chron, Hep B und C Patienten behandelt?
Habe mir da schon Gedanken gemacht, bin mir aber nicht so ganz schlüssig und freue mich auf Antwort.

Geschrieben

Hep B ist impfbar --> Bluttiter kontrollieren lassen, Hep C leider nicht.

kenne im Moment auch den Infektionsweg nicht, daher kann ich auch keinen Tipp zu speziellen Schutzmaßnahmen geben. Aber ich denke, Hände (und Unterarme) waschen und desinfizieren ist da ein muss.

Geschrieben

Beide Hepatitiden haben den Übertagungsweg Blut-Blut, intravenös. D.h., Dein Patient muß eine offene Wunde haben, Du mußt eine offene Wunde haben und diese müssen sich berühren! Sehr unwahrscheinlich, dewegen: Keine so große Angst!

Geschrieben

Laut Arzt ist die Wahrscheinlichkeit an Hep C zu erkranken (sich anzustecken) weitaus geringer als an Hep A und B - gegen die beiden man sich ja glücklicherweise impfen lassen kann. Um uns trotzdem, gegen mögliche Risiken einer Übertragung, zu schützen, nutzen wir vor allem Schutzhandschuhe und Desinfektionsmittel.

  • 2 weeks later...
  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo,
bin zwar noch recht frisch in der Ausbildung hatte aber schon genau mit diesem "Härtefall" zu tun.Wie schon erwähnt, Handschuhe und Desinfektion von Unterarm...

Eigentlich sollte man sich nicht so einen Kopf machen, hatte dennoch ein mulmiges Gefühl im Bauch zumal der Patient einige kleine offene und geschl. Wunden hatte. Aber wie das so ist, ab der dritten Behandlung denkt man da nicht wirklich weiter drüber nach.

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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