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Spitzfuß und Rollstuhlfußstützen


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Geschrieben

Huhu,

hab mal wieder eine Frage.

Ich hab im Altenheim eine Patientin, die im Rollstuhl sitzt. Nun hat sie beidseits schon einen leichten Spitzfuß und ich frage mich, wie ich jetzt die Fußstützen am besten einstellen soll.

Klar ist, dass ich sie nicht so einstelle, dass sie nur mit der Ferse aufsteht -> Verstärkung des Spitzfußes.

Wenn ich die Stützen aber so einstelle, dass nur der Vorfuß aufsteht, habe ich Bedenken, dass sich evtl. ein Klonus aussprägen könnte. Liege ich da richtig? (Pat. hatte einen Schlaganfall)

Also wie jetzt am besten? Die Auflage an sich kann ich leider nicht verstellen :-/

Grüße Eva


Geschrieben

Hallo Evi, die beste Prophylaxe gegen den Spitzfuß ist das gehen und stehen zu üben. Am sonsten Knie in Flexion und 90° im OSG, eventuell mit Kletverschluß fixieren.

Gruß

Geert

Geschrieben

Hallo Geert,

dummerweise sitzt die Pat. im Rollstuhl. Ich komme einmal die Woche zu ihr (ins Altenheim). Wenn ich Glück habe, ist sie an dem Tag gut drauf und sie kann mit meiner Hilfe an der Stange stehen. Wenn ich Pech habe (was meistens so ist), dann sitzt sie in ihrem Rollstuhl und ist zu nichts zu motivieren. An Laufen ist gar nicht zu denken.

OSG in Nullstellung ist schon gar nicht mehr möglich. :-/ Deshalb ja meine Frage, womit sie am besten aufsetzt.

Grüße Eva

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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