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Geschrieben

Ich habe ein Rezept bekommen mit der Diagnose "Cervicobrachial-Syndrom; NAK-Stenose". Dem Patienten schläft ein Arm ein, wenn er auf der betroffenen Seite liegt und weit zurückligend hatte er eine Clavicula-Fraktur - das nur, damit man den Bereich in dem sich diese mysteriöse Stenose befindet eingrenzen kann.

Wäre für Hilfe dankbar,
Stephan

Geschrieben

Hm Google sagt es dir..................."bedingt"

NAK soll wohl NEF-assozierte-Kinase bedeuten.......irgendwas biochemisches in Rahmen eines Stenose Prozesses.

sorry das wars...hab auch nich detailiert weiter geschaut, schau vll mal dort:

>edoc.ub.uni-muenchen.de/archive/ 00000357/01/Retzer-Lidl_Michaela.pdf

nun ich denke das dieses den PT Bereich aber nicht beeinflusst! :-)

mfg,
matthias

Geschrieben

Hmmmm klingt echt plausibel.....wobei die oben genannte Definition auch in Zusammenhang mit der Stenose steht. Laut Literatur.....aber nun gut, ich denke auch das der Doc die einfach Version sprich Nerven Austritts Stenose wählt. *lol

Oder vielleicht doch die -N-eu-A-postolische -K-irche?

www.nak-info.de

hehe :-))))

Geschrieben

Hallo Stephan,
es gibt eine Nakayama-Gefäßnaht (NAK), das ist eine Art End zu End Anastomose. Gab es denn dort eine Gefäßruptur?
Vielleicht hat es ja damit zutun!
Liebe Grüße,
Melanie

Geschrieben

Hmm - soweit ich das auf die Schnelle nachlesen konnte ist das eher eine operative Therapiemethode bei Gefäßrupturen bzw indizierter Gefäßdurchtrennung bei Shuntanlage oder Bypassierung. Das passt zu meinem Patienten eher nicht glaub ich. Ich bleibe vorerst bei der These des Nerven-Austrittskanals.

Danke denoch für die Mühe :)
Mfg STephan

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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