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Karriere? Wie schwer?


Sportler120

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Geschrieben

Hallo liebe Physios,
seit langen ist es mein Traum Physiotherapeut zu werden. Ich habe mich daher auch schon an Schulen beworben und habe an einer sehr guten Schule (die hat halt einen guten Ruf) einen Ausbildungsplatz bekommen.
Problem ist ja, dass es relativ viele Physios auf dem Markt gibt, obwohl ein Nachwuchsproblem besteht. Meine Frage ist daher an euch: Wie schwierig ist es wirklich Karriere zu machen? Ist es wirklich so schwer sich einen Namen zu machen? Wie schwer ist es im Profisport zu kommen? Benötigt man ein Grundtalent? Oder einfach nur Geld? Und wie baue ich Beziehungen zu solch bekannten Vereinen auf? Die suchen ja nicht, sondern finden nur welche durch Zufall.
Mein Traum ist es bekannt zu werden und mit meiner sehr ehrgeizigen Natur hoffe ich, dass ich es bestimmt schaffen werden. Aber wie realistisch ist es überhaupt?


Geschrieben

Wird sehr schwer werden im Profisport unterzukommen, es sei denn Du bist der beste in der Richtung. Das erfordert Wissen, Berufserfahrung, viele viele Weiterbildungen und daher eine Menge Geld und Zeit.
Im Sportverein kannst Du als freiwilliger Helfer anfangen und spaeter als qualifizierter Physio Arbeit suchen. Dann kannst Du Dich von Verein zu Verein hocharbeiten.
Moeglich? Sicherlich.
Realistisch? Ist doch voellig egal. Stell Dir mal vor Deiner Oma haetten sie vor 50 Jahren erzaehlt, dass ihr Enkel spaeter mit einem Telefon, das so gross ist wie seine Hand und das er mit sich herumtragen kann, Photos schiessen und zu einer anderen Person schicken kann, egal in welchem Land diese lebt. Haette sie gesagt, dass das realistisch ist?

Nur zu. Wo ein Wille....
Gruss,
Anna

Geschrieben

Wie Annajule schon sagt, klar kostet es Geld, Kraft und Zeit sich einen Namen zu machen, aber einen Weg gibt es immer. Du musst ein Gefühl dafür entwickeln welche Richtung dir liegt. Ob dir dieser Beruf liegt findest du nur raus wenn du dann in der Ausbildung bist, man sollte schon zupacken können und wirklich gut werden ist machbar, wie im Leistungssport. Nicht jeder der z.B. Weltmeister ist/war hat super Voraussetzungen, klar helfen diese enorm das meiste aber ist Übung und routine.
Nicht so den Kopf darüber zerreisen ;)

PS: In diesem Beruf sollte man nicht arbeitsscheu sein, wenn man Erfolg haben möchte. In diesem Sinne viel Glück und Spaß bei der Ausbildung

Geschrieben

Ja und dazu möchte ich noch sagen das ein Studium keine schlechte Idee wäre. Damit kannst du später in die Wissenschaft und halt auch in anderen Ländern gut arbeiten wo meistens der Bachelor standard ist

  • 4 months later...
Geschrieben

Klar die Ausbildung ist oft nicht umsonst. Materialien und Wohnung etc. musst Du bezahlen. Reich wird man in der Regel auch nicht mit dem Beruf (nur ein kleiner Teil). Du musst viel Idealismus, Kraft und auch eine standfeste Charaktere mitbringen.
Wenn Du richtig Karriere machen möchtest, bist Du bestimmt im Sportbereich am Besten aufgehoben. Physiotherapie ist ein extrem breitgefächerter Beruf, aber Du musst auch den Kontakt zum Menschen (dauerhaft) aushalten können. Wir können uns nicht hinter einem Schreibtische und auch hinter keinem Telefon verstecken, wir müssen anpacken .

Geschrieben

Warum willst du bekannt werden? Hast du einen Minderwertigkeitskomplex? Arbeite ordentlich, bilde dich weiter und deine gute Arbeit wird sich rumsprechen. Wenn du in die Öffentlichkeit willst, gehe in die Politik. Das ist einfach und kostet nichts.

Geschrieben

Um karriere zu machen sollte man sich nen anderen Beruf suchen, wie oben schon erwähnt. Man kann sich klar einen Namen machen, wenn die leute zufrieden sind und jemand gut ist. Durch Mundpropaganda, u.a. wenn man selbständig ist spricht sich das rum und man bekommt immer mehr zulauf. Die Frage ist, ist das eine richtige Karriere? Was versteht man drunter karriere zu machen? Viele physios machen ihre Arbeit gut und sind auch gut, die pat. zufrieden, darauf kommts doch an. Aber für ne richrtige karriere dafür muss man BWL studieren in großen firmen reinkommen, irgendwann vielleicht Firmenchef werden, ect. Sowas ist bei uns nicht möglich. Und bei den großen vereinen wie bundesliega kommt man kaum rein. DA zählt ja oft die Connection. Also lieber weng auf dem Boden bleiben, und erstmal berufserfahrung sammeln, dann sieht man ja was einen liegt.

Geschrieben

Also ich bin der Meinung das man gut in dem sein muss was man macht! Man muss überzeugt & selbstsicher sein, dann kommst du auch weiter, aber es stimmt es ist sehr schwer viel Geld zu verdienen Vorallem in der relatation wie viel Geld du in die Fortbildungen etc reinstecken musst ..

Meine Leidenschaft ist es & verdienen tu ich somit eig sehr gut

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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