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mit der Ausbildung fertig - und dann?


jendor

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Geschrieben

Hallo,

wie ist das denn jetzt nach der Ausbildung wenn ich keinen Job bekomme? Einige aus meiner Klasse waren bereits bei der Arbeitsargentur, sind aber von dort wieder woanders hingeschickt worden, da sie bis jetzt noch kein Gehalt bezogen hätten, wäre die Arbeistagentur nicht zuständig. Kann mir vieleicht jemand sagen welche Schritte ich unternehmen muss und wo um mich arbeistsuchend melden zu können.
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

Geschrieben

Hi,

das ist ne blöde Situation - aber ich hab das letztes Jahr selbst erst durch.

Meine Eindrücke waren, dass du leider echt selbst power geben musst - Arbeitsagentur kann einem nur helfen, wenn ihnen selbst Jobs zum ausschreiben angeboten werden - und diese Jobs sind dann oft gleich mit Duzenden Bewerbungen überlastet - da was zu bekommen ist schwer.

Was ich getan habe (ein Teil davon ;) ) ist:
- Beim Arbeitsamt Arbeitssuchend melden
- Beim Arbeitsamt Antrag auf Bewerbungskostenbeihilfe stellen (gibt ein paar Euro pro Bewerbung - immerihn was)
- Beim Arbeitsamt Antrag auf Arbeitslosengeld stellen (da du noch nie gearbeitet hast wird der planbar abgelehnt, aber (und da wiedersprechen sich die Geister) soll das angeblich als Nachweis später für die Rente nützlich sein) - also mein Tipp - beantragen und abheften.
- Du kannst beim Arbeitsamt auch einen HarzIV Antrag stellen, allerdings fand ich das nicht wirklich Motivierend und eher Deprimierend und habs nicht getan. Die Energie ein paar Euro, die es vielleicht geben könnte, zu erreichen sollte man in meinen Augen lieber in die Suche stecken.

Und dann täglich das Netz nach Stellen abgrasen - Arbeitsamt - Physio.de usw .. und auch Klinkenputzen kann manchmal helfen - also von Praxis zu Praxis ziehen und auch anbieten ein paar Stunden zu jobben oder auch jederzeit später einsteigen zu können (auch kurzfristig als Vertretung usw).

Es ist nicht schön, aber muss sein. Ich Drück dir die Daumen.

Mfg Stephan

Geschrieben

Hallo,
"Klinkenputzen" ist echt notwendig, aber vor allem persönlich vorsprechen und in regelmäßigen Abständen wieder persönlich!!! vorbeischauen und nachfragen. Gesichter prägen sich wesentlich mehr ein als Stimmen am Telefon. Es klingt blöd, aber gehe ruhig öfter bei den Praxen vorbei und hinterlasse Namen und Telefonnummer. Sollte mal ne Stelle frei werden, wird m,an sich an dich erinnern.
Bei mir hat es geklappt,
Grüße, Doreen

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hey, die Situation ist mir bekannt. Befinde mich in der gleichen Situation, bin Ende Oktober fertig. War heute auf dem Arbeitsamt und es ist so:
- du mußt dich 3Monate vor Ausbildungsende arbeitssuchend melden (wegen der
Rente)
- wenn du nun vor deiner Ausbildung beruftätig warst, dann mußt du Hartz IV
beantragen, ansonsten Hartz II (dies ist wichtig, damit du nach deiner
Ausbildung weiter krankenversichert bist)
- bei diesem Hartz Antrag wird dann auch entschieden inwieweit du bedürftig
bist und ob dir evt. weitere Zuschüsse (z.B.für Fortbildungen) zustehen
So, hoffe dir hilft das weiter.

Liebe Grüsse
Pia

Geschrieben

"- wenn du nun vor deiner Ausbildung beruftätig warst, dann mußt du Hartz IV
beantragen, ansonsten Hartz II (dies ist wichtig, damit du nach deiner
Ausbildung weiter krankenversichert bist) "

DAS trifft aber nur zu, wenn man HartzIV bekommt (Hartz II gibts nicht - ist Arbeitslosengeld) - wenn du kein Hartz IV bekommst musst du dich freiwillig Krankenversichern - macht ca. 130€ pro Monat.

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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.

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