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Was ist, wenn jemand krank wird?


Stephan

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Geschrieben

Hi,

mich würde mal interessieren, was bei euch passiert, wenn ein Mitarbeiter krank wird? Bei uns bricht dann immer das Chaos aus und alle Patienten müssen umverteilt bzw (meistens) abgesagt werden.

Hat jemand von euch eine Idee, wie man soetwas puffern könnte?


Geschrieben

Servus.
Ich arbeite mom 50% in ner Praxis die am Krankenhaus angegliedert ist.
Als letztens ne Kollegin mittags von jetzt auf nacher krank wurde hab ich ihre Patienten übernommen.
Die nächsten Tage wurde einfach geschaut welche Pat. vom Krankheitsbild auf die Praktis "abgeschoben" werden kann, dann in die freien Plätze werden die Pat. reingeschoben wo man weiß das sie nicht auf den Therapeuten fixiert sind und bei den anderen angerufen und hinten drangehängt.
Das ist jetzt wohl nicht die Idee die du wissen wolltest aber so wirds bei uns gehandhabt.

Gruß ich

Geschrieben

Ich bin ein "Einmann-Unternehmen", werde ich krank, NEIN werde ich nicht dürfen. Kann ich mir nicht leisten. Will ich mir nicht leisten.

Therapieren mit Spaltgips ist zwar extrem anstrengend, aber es geht auch.

Jetzt mit Gehgips ist es kein Problem :)))

Darum macht meine Frau gerade die Ausbildung zur med. Masseurin + Kinesiologin + Physioenergetikerin, damit sind wir später etwas flexibler.

Bis dahin heißt die Devise: Bleibe gesund und Krankheiten mögen sich wo anders ausbreiten, denn meine Pforten bleiben für Krankheiten verschlossen.

LG trigger

Geschrieben

"Jetzt mit Gehgips ist es kein Problem :))) "
was hast du denn ausprobiert????

ideal ist es natürlich nicht, wenn jemand ausfällt. doch je kleiner das team desto schwieriger. da müssen dann auch mal termine abgesagt werden, damit die dringenden fälle weiterbehandelt werden können. gott sei dank bei uns diesen winter noch nicht vorgekommen.

Geschrieben

Eine Eisplatte kreuzte versehentlich meinen Weg und ist NICHT ausgewichen *diesau*. Wollte gerade mit unserem Welpen zur 7fach-Impfung. Das letzte was ich sah war meine Fußsohle. Muss in so einer Art Yoga-Sitz-Stellung aufgekommen sein.

Meine Vermutung hatte sich nicht bestätigt: Inversionstrauma mit Beteiligung der Ossa cuneiformae intermed. und lat. - eventuell Bänderriß. Hätte ich gut verschmerzen können.

Dann nach dem Röntgen meinte der Arzt: Knapp daneben, ca. 1 cm weiter distal: Frakt. MT III dext. Gips für 4-5 Wochen.

Ich hatte schon so eine kleine Vorahnung, nachdem mir die Schwester zwei UA-Stützkrücken auf die Liege legte :)

Arbeiten ist kein Problem - behandle viel Cranio - nur die Zehen frieren etwas, weil die mir einen Sommergips verpasst haben :)). Der größte Mist ist, dass meine Frau mich zu den Hausbesuchen bringen und holen muss, weil ich natürlich nicht selber fahren darf ;(((((((.

Da musste ich leider ein paar Termine verschieben.


Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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