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Tuberculum Majus-Fraktur


gerlitzen

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Geschrieben

Hallo Zusammen aus dem wunderschönen Kärnten,
ich melde mich noch einmal bei Euch, denn ich hatte im Februar eine Sturz auf der Piste mit Tuberculum-Majus- Fraktur rechts. Das ist ja nun echt schon eine Weile her und noch immer plagen ich mich Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.Ein erneutes MRT ergab eine Inmobilitätsosteoporose (hallo- ich bin knapp 40), eine Reizung und diskrete Schädigung am Spraspinatus. Also noch immer Physio mit MT, ab und zu ein Tape und ich mag es gar nicht ansprechen in der Praxis, ich habe das Gefühl wir kommen nicht weiter. Meine Sorge nun, ist alles noch im Rahmen des normalen, verbessert sich der Zustand und die Schmerzen nochmal oder wo geht es hin. So kann es aber auf keinen Fall bleiben, bin echt gefrustet.
Vorab danke für Eure Einschätzung
Luise


Geschrieben

Hi.

was ist genau deine Problematik? Wo sind die Schmerzen genau?
Welche Bewegungen sind eingeschränkt? und wieviel Grad? Was kannst du im Alltag nicht machen?


und was macht der Physio genau für Übungen? bzw. Techniken?

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Grüß Gott,
die Schmerzen sind noch immer da, egal was ich mache oder nicht, egal ob bei der Arbeit oder am Wochenende- ausgehend Schlüsselbein Übergang Oberarmkopf, dort ist so eine Mulde die schmerzhaft auf Berührung ist (Supraspinatus?), ausstrahlend in den Oberarm und unter dem Schulterblatt verspannt es sich schmerzhaft. Alle Überkopfarbeiten sind schwierig, ich kann den Arm seitlich und nach vorne oben bis auf Schulterhöhe heben, ab da tuts weh und ist hin und wieder warm. Die Physio macht Kapseldehnung und versucht Triggerpunkte aufzulösen und scheint mir auch gefrustet, denn es geht nicht vorran. Seit dem Winter habe ich keine Nacht mehr durchgeschlafen- hilfe!!!
So kann es nicht bleiben, bitte- hat jemand von Euch eine Idee???
Bin dankbar für alles
Luise

  • 6 years later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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