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Stechende Schmerzen im Gesäßbereich


navysoldier2001

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Geschrieben

Hallo zusammen!

Ich bin mit meinem Problem schon zu vielen Ärzten gelaufen und wirklich helfen konnte mir keiner. Meiner Meinung nach sind Schmerztabletten und Röntgenbilder sowie typische Diagnosen wie Ischialgie oder LWS-Syndrom nicht hilfreich.

Ich bin 29 Jahre alt und arbeite in einem Lager. Die Schmerzen habe ich seit ca. 3 Jahren.
Ich habe ab und an ein Stechen in der rechten Pobacke (ziemlich mittig). Das Stechen wird häufiger und intensiver wenn ich bestimmte Bewegungen mache bzw. meine ich, dass mein rechter Fuß dann kälter wird. Wenn das Stechen da ist, kann man es meist reproduzieren, wenn ich Ausfallschritte nach rechts mache oder z.B. rechts im Kreis gehe.
Es fühlt sich an als ob irgendwas eingeklemmt wird, bzw. fühlt es sich wie ein Nervenschmerz an.
Röntgen und MRT ergab nur eine leichte Bandscheibenvorwölbung L4/L5 ohne Nervenbeteiligung.
Außerdem habe ich einen leichten Hohlrundrücken. Mein Rückenstrecker im LWS-Bereich ist relativ hart bzw. kräftig. Der Bauch ist nicht soo doll. Ansonsten wiege ich bei 1,77m 75 Kilo.
Glutealmuskeln sind laut Orthopäde kräftig.
Was ich noch merke, dass meine tensor fasciae latae ziemlich hart bzw. druckempfindlich sind.
Ich hatte mal eine zeitlang eine Tennisballmassage im Piriformis- und im o.g. Bereich gemacht, besonders am t.f.l. tat dies ziemlich weh.
Manchmal habe ich ein paar Tage Ruhe von den Schmerzen, aber oft habe ich sie täglich mehrfach und nach einmaligem Auftreten habe ich sie dann auch mehrfach.
Ich freue mich auf eure Meinung!

Vielen Dank,

Holger


Geschrieben

Diese Triggerpunkte habe ich bereits mit einem Tennisball behandelt. Aber es bewirkt bislang leider nichts.

Geschrieben

Da du im Lager arbeitest läufst du bestimmt viel. Die Faszie läuft ja vom Fuß bis zur Kopfvorderseite (Stirn). Hast du Probleme mit deinen Füßen oder sogar vielleicht sogar eine Narbe?

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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