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Behandlung bei K-TEP


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Geschrieben

Hi,
ich soll einen Therapieplan schreiben und hab da mal ein paar Fragen!
Aufgabe:
Z.n. K-TEP rechts, 5. Tag post OP
Schwerpunkt: Verbesserung der Knieflexion

Ich würde gerne mit meinem Patienten das Aufstehen und Hinsetzten üben, natürlich mit zweitem Stuhl damit er sich abstützen kann. Könnte ich dabei auch einen Patellamobi nach caudal machen, ich meine geht das noch wenn die Fäden drinnen sind?

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!


Geschrieben

solange die narbe nich gereizt ist, kannst das wohl GANZ vorsichtig machen. am besten schiebst erst ein wenig haut mit nach oben um die narbe nich zu reizen

auch nich mit der ganzen hand sondern besser nur mit n paar finger

hf

Geschrieben

Danke für die Antworten.
Also ich habe keinen "echten" Patienten, musste für das eine Fach einen Therapieplan schreiben. Bei dem das halt die Aufgabe war.
Trotzdem Danke!!

Lg

Geschrieben

Ich bin der Meinung du musst vorher testen ob die Patella beweglich ist! Bewegungsübungen gegen die Schwerkraft (Transfer Sitz/Stand) mit fester Patella sind eher kontraindiziert...

Wenn ich du wäre würde ich meine Behandlung in RL mit Patella-Testung und detonisierender Massage beginnen, vor allem entstauende Griffe einbauen (5 Tg/ post-op ist das Knie oft noch geschwollen)
Passive Bewegungsübungen in RL Knie-Flex und Ext - zur Testung des Bewegungsausmaßes.
Übungen im Sitz am Bankrand - Mobilisation. Vorsichtige Dehnung nach PIR in KG-Flex im Sitz am Bankrand. Leichte Resitive Übungen im Sitz am Bankrand anwenden... hier schonmal testen wie Pat auf Wiederstände reagiert.

Zum Abschluß der Behandlung Transfer Sitz/Stand.

Weiß das dein Pat. rein fiktiv ist...
so würde ich so ne Behandlung aufbauen ;-).

Ganz liebe Grüße

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Gast
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  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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