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Arzt verordnet Ultraschall bei Knie TEP


steffi21

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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich habe eine Patientin, die im Feburar diesen Jahres einen Knie TEP Wechsel bekommen hat. Seither klagt sie über Schmerzen im Bereich des pes anserinus und retropatellar. Ihr Arzt hat ihr MT verordnet sowei Ultraschall. Seither habe ich keinen Ultraschall gemacht, da dieser für mich kontraindiziert ist! Der Arzt möchte aber unbedingt, dass die Patientin ihn bekommt...nun stecke ich in der Zwickmühle....was würdet ihr tun?

Vielen lieben Dank für eure Antworten
Grüße
Steffi


Geschrieben

Ich würde das Gespräch mit dem Arzt suchen und meine Sicht der Dinge schilder. In deinem Fall eben warum Ultraschall für dich kontraindiziert ist.

Geschrieben

Hallo,
Genau das gleiche Problem hatten wir bei uns vor kurzem auch auf Arbeit. Mein Chef hat in einem alten ET Buch nachgelesen, dass man trotzdem Ultraschall machen kann. Wir haben uns allerdings dagegen entschieden, da wir es in der Ausbildung als Kontraindikation gelernt haben. Ich würde die Finger davon lassen.

Liebe Grüße

  • 3 months later...
Geschrieben

US ist nicht kontraindiziert, da es keine direkte Anwendung des Stroms ist, sondern über den piezoelektrischen Effekt die Stromenergie in mechanische Energi in Form von hochfrequenten Vibrationen :)

Geschrieben

Das problem bei Dauerultraschalleinstellung ist die Wärmeentwicklung. Bleibt man zu lange auf einer Stelle wird es heiß und das Metall der Knietep kann schmelzen!

Geschrieben

Mit Ultraschall kann man bestimmt einige Sachen besser abklären als mit einem MRT, da bei einem MRT bedingt durch die TEP Artefakte enstehen

Geschrieben

morgen@physiolari. Schau dir mal die Frage genauer an. Es geht nicht um das diagnostische Ultraschall, sonder um das Ultraschallgerät zur behandlung

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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