Jump to content

Krankheit


Recommended Posts


Geschrieben

Weil die Menschen sich selber oftmals mit ihrer Lebensart im Weg stehen. Falsche Ernährung, zu viel Stress.. etc.

Geschrieben

Die Evolution erklärt Krankheit und Gesundheit mit der Entstehungsgeschichte unseres Körpers.
Der Mensch ist ein Dauerläufer: Der Steinzeitmensch jagte täglich viele Kilometer barfuß und schwitzend über 200 000 Jahre hinter seiner Beute her.
Bewegung und Mangel bestimmte das Leben.
Seine Ausdauer gab er an uns weiter.
Wir sind das das bei Weitem ausdauerndste Geschöpf der Erde.
Doch die meisten Menschen nutzen diese Fähigkeit viel zu wenig.
Der Mensch wurde in den letzten 250 Jahren vom Läufer zum Sitzer - mit unveränderter Biologie.
Erst seit wenigen Generationen gibt es immer genug zu Essen.
Ein Drittel der Deutschen ist körperlich komplett inaktiv.
Mit steigendem Gewicht nimmt die Abnutzung der Gelenke zu, besonders an Knie und Hüfte.
Adipöse leiden mehr als doppelt so häufig an Arthrose als Normalgewichtige.
Sieben Stunden sitzen wir durchschnittlich am Tag.
Acht Stunden liegen wir im Bett.
Jeder zweite leidet mindestens zeitweise unter Rückenschmerzen.

Die Kolorienjagd findet heute im Supermarkt statt.
Die Nahrungssuche kostet den Menschen heute keinen großen Energieaufwand mehr.
Auf Überfluss und Bewegungsmangel ist unser Körper nicht eingestellt.
Daraus resultieren zahlreiche Zivilisations Krankheiten

Eine simple Gleichung macht Gesundheit ganzheitlich begreifbar:
G=f(B;U;V) Gesundheit(G)=f(Biologie(B,Umwelt(U), Verhalten(V)

Geschrieben

Weil Kranke Tiere schnell Opfer anderer Tiere werden oder, sofern sie nicht mehr fähig sind Nahrung zu suchen, schlichtweg verhungern.

Geschrieben

Menschen haben zum Beispiel viel mehr Risikofaktoren. Oder hat jemand mal eine Katze gesehen wie sie raucht oder sich mit irgendwelche Drogen weg macht :D

Geschrieben

Nachtrag: Bei Menschen lässt man für gewöhnlich nicht zu, dass nicht angepasste Individuen der Auslese zum Opfer fallen und fängt sie im Sozialsystem ab (Gesundheitsversorgung, Rente, Pflege).
Im Gegensatz zum Tierreich erahlten wir uns unsere Kranken.

Geschrieben

Dem Helfersyndrom sie Dank-die Gesellschaft degeneriert, wird immer kranker.
Was dem Einen schadet, nützt einem Anderen.
Das sind die Polaritäten.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung