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WS Schiefstellung


jens1234

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Geschrieben

hallo zusammen,

was ratet ihr jemanden der nach dem er einen schlag an den kehlkopf erhalten hat ( kehlkopf bewegung nach links)eine HWS schrägstellung nach rechts verlust der Lordose ist durch röntgen bestätigt.Symptome
Instabilitätsgefühl HWS Translations gefühl nach ventral , Blockade gefühl im Hals linke seite bereich des Sterno, bis hin erstickungsanfälle ( astmatiker) .
Erste maßnahmen waren manuelle mobilisation der Blockierten HWS Wirbel.
Brachte auch vorerst erfolg zusammen mit detonisierung Sterno.
Schleichend traten die Probleme wieder auf mit geänderter Symptomatik:
Schmerzen Paravertebral BWS, schmerz um den Prominenz, Allgemeiner KOmpressions schmerz BWS, wieder aufkommen der Blocade im Hals
Linke Rückenseite meist Hyperton
Zunehmendes Instabilitäts gefühl koplette BWS, klassisches Knacken bei quasi jeder Bewegung ( kein schmerz dabei) primär bei latflex mit rotation
zunehmendes instabilitätsgefühl der wirbelsäule
Pat 25, Kampfsport als hobby, astmatiker, keine bekanntenbegleit erkrankungen mittlereschwere Körperliche arbeit.

woran kann soetwas liegen was sollte man machen was kan ich dem behandler raten

Danke schonmal im vorraus

PS schmerzen auf anteriorer anteil deltoideus ( beidseitig), hatte ich vergessen

  • 7 months later...

Geschrieben

Jop das problenmm hat sich mitlerweile gelöst neben diversen Blockaden im C bereich und oberen Th bereich hat er ne Problem mit der kehlkopfaufhängung davon getragen,

nachdem diese mehr schlecht als recht muskulär gesichert war ist der kehlkopf nun an ort und stelle mit seltenden zeilich beschränkten problematiken die aber durch muskuläre spannung und wieder in position führen des Kehlkopfes gut zu beheben sind

Pat ist mit ergebnis zufrieden und alles funktioniert wies soll
Sport stellt für ihn auch kein problem mehr da alles gut gelaufen
zum glück gab es ein paar erfahrene Manual therapeuten die sich dem ganzen dann angenommen haben

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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