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Herzgruppe?!Übungsbeispiele


azubi2014

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Geschrieben

Ich bin im 1Lehrjahr und soll eine Gruppentherapie für eine Herzgruppe im alter von 45-50 Jahre machen. Ich hatte noch kein Innere und auch in bewegungserziehung kein Beispiel dafür. wäre lieb wenn mir jemand helfen könnte.


Geschrieben

Was wir gelernt haben, was immer gut ist, ist Hockergymnastik. Du fängst mit den kleinen Gelenken also Hand und Fuß an und machst 15 x die selbe Bewegung. ZB Fuß rauf ziehen und wieder absenken. Dann die mittleren Gelenke also Knie und Ellenbogen mit jeweils 10 Wiederholungen zB Ferse nach vorne und somit Knie Extension und wieder zurück. Und als letztes die großen Gelenke also Schulter und Hüfte mit 5 Wiederholungen. Dazwischen ausreichend Pausen und von den Durchgängen musst du gucken wie fit die Patienten sind, denke bei der Altersgruppe die du hast schaffen die das bestimmt um die drei Mal.

Geschrieben

Du kannst die Patienten auch durch den Raum laufen lassen. Dann lässt du die mal langsamer mal schneller gehen, die sollen mit den Armen verschiedene Bewegungen machen oder z.B. die Knie höher heben. Dann kannst du dazu auch noch einen Ball geben der herumgeworfen werden soll.

Geschrieben

Wir haben es dazu noch mit Gesang verbunden... Hört sich im ersten Augenblick komisch an, kann aber sehr lustig sein ne ist somit therapieförderlich!

Ist natürlich ne nach Gruppendynamik abzuwägen!

Beste Grüße

Manifou

Geschrieben

wie wäre es mit verschiedenen Geräten, wie zum bsp. Therabänder Gymnastikball usw... Am besten auch die Belastung langsam steigern und schauen was so möglich ist. Noch besser wenn man Pulsmesser zur Verfügung hätte (wenn möglich Training am ergometer). Wichtig ist nur das es nicht allzu langweilig wird, da gerade bei Personen die von der Krankenkasse geschickt werden die Motivation meist nicht so hoch ist. Am besten wenn man die Gruppe komplett neu übernimmt und sich die Mitglieder noch nicht kennen ein paar Kennlernspiele einbauen.

Geschrieben

Bei meinen Herzis hat sich ein Kreistraining bewährt.
Stationen mit Koordinationsübungen (paarweise, 60-90s) im Wechsel mit Walking (90s).
Vorher eine kurze gymnastische Erwärmung, im Schlußteil ein Spiel.
Fertig.

Geschrieben

Ich habe immer eine Hockergruppe mit verschiedenen Geräten (Seil, Ball, Stab etc.) gemacht, zwischendurch schnelles u. langsames Laufen im Sitz. Wichtig ist anfangs den Ruhepuls zu messen und dazwischen Bel.-Puls. Kontraindikation: statische Haltearbeit (nichts über 90° länger halten). Zum Abschluss mache ich immer AT (z. B. Bauchkontaktatmung etc.)

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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