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juvenile idiopathische ( chronische) Arthritis


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Geschrieben

hallo,

ich habe die Aufgabe bekommen einen Behandlungsplan für ein Kind mit juveniler idiopathischer Arthritis am Ellenbogen zu erstellen. ( schmerzschonhaltung 10-30 grad Flex)

Die Teilziele sind mir durchaus klar, doch irgendwie fällt mir nicht wirklich ein wie ich diese Kindergerecht und spielerisch durchführen kann, hab leider keine Erfahrungen mit Kindern auf diesem Gebiet.


hat jemand eine Idee zu etwa folgenden Zielen:

- Mobilisation: erarbeiten der Extension und Flexion
-wiederherrstellen des muskulären Gleichgewichts durch Dehnen der Beugemuskulatur u Aktivierung des M.triceps ( triceps hypoton/ M. brachialis u brachioradialis hyperton)


danke schon im vorraus ;)

liebe Grüße
Christine


Geschrieben

Nimm dir doch einen Ball und lass diesen möglichst mit der flachen Hand in 8ten um verschiedene Hindernisse führen.

Geschrieben

und unter den Ball legst du ein großes Blatt Papier, auf das eine Figur/ Form ist...dann mit dem Ball oder Spielzeug-Auto abfahren, danach noch mit Wachsmalern nachzeichnen. Dabei mußt du drauf achten, das du die Schulter vom Kind assistiv fixierst (auch mein dreijähriger versteht schon: "Nur den Arm bewegen!" !!!!)

Vorher kannst du, ein Quarkschlacht machen: Quark reduziert die Entzündung und mascht schön! Ein bis drei Esslöffel Quark auf den Ellenbogen und mit der anderen Hand verreiben ;) Jipieee, das macht Spaß!!!

Du kannst auch einen Tennisball oder kleinen Luftballon mit dem Oberarm gegen den Rumpf drücken lassen und dann mit der Hand verschiedene Bewegungen ausführen lassen, ohne das der Ball runterfallen darf!

Und...(reich erstmal, oder?)

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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