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Welche Bewegungsverbote bei Wirbeleinbruch?


athari

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Geschrieben

Hallöchen,ich mal wieder.

Habe morgen eine Patientin mit einem Wirbeleinbruch. Die patientin hat seit vielen Jahren Osteoporose. Sie sagt es ist TH12 aber sicher ist sie sich ned. 3 Wochen soll das ganze her sein. Mehr Anntworten hab ich von ihr leider ned bekommen. Sie meinte das sie keine Schmerzen mehr hätte sondern nur noch die Kraft fehlen würde. Ihr Ziel ist es wieder Kegeln gehen zu können.

Meine Frage nun,Welche Bewegungsverbote gibt es bei einem Wirbeleinbruch?

LG Cathi


Geschrieben

Schwer zu sagen wie heftig der Einbruch war - offenbar ist die Dame schon etwas älter. da es nach 3 wochen jedoch schon offenbar schmerzfrei ist, wirds ne "normale" wirbelsenkung sein.

Kontraindikationen würde ich bei allen forcierten Bewegungen sehen - einfach unterhalb des Schmerz kräftigen.

Th12 ist die stelle der maximalsten rotation in der Wirbelsäule allerdings ist die BWS nach oben hin für Flex/Ex gebaut - ich denke beide Bewegungen sind nicht ideale therapie - das wird für die Heilung nicht ideal sein, daher würde ich gar nicht groß in die Bewegung gehen sondern hauptsächlich kräftigen und stabilisieren.

Geschrieben

Hab heut nochmal beim Arzt anrufen lassen. Nachdem der verschriebende Arzt es auch nicht wusste (was ne Schande ist weil der sollte schon wissen warum er was verschreibt ,aber naja is ja ni das Thema) hab ich ihren Orthopäden anrufen lassen.Es ist ein Deckplatteneinbruch von TH11.

LG Cathi

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo Cathi,
und zwar solltest du die ersten Bahndlungen nur stabiliseirend bzw nur im schmerzfreien Bereich arbeiten.In bewegungen würde ich erst einmal nicht hinein arbeiten,und am besten in Rl arbeiten weil da der Patdie meisete Sicherheit hat.
Viel Erfolg,lg Madlen

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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