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Plexusreizung


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Geschrieben

hallo, ja des ist immer schwer, solche pat. hatte ich auch schon wo du als therapeut auf dem schlauch stehst, und sämtliche sachen schon probiert hast und bisher brachte nix. Da muß man tatsächlich etwas spielen, und schauen ob sich was verändert hat. Und ist ehrlich gesagt immer schwer durch eine beschreibung hier im forum zu sagen was am besten hilft, wenn man den arm, oder die struckturen net selbst abtastet, oder den pat. vor sich hat.
Aber wer heilt hat recht.
Aber ich muß mir trotzdem irgendwas erklären können, warum mach dies oder jenes, einfach einen griff, eine technik anzuwenden,weil es hilft des reicht mir manchmal net. Obwohl ich oftmals auch energetische therapien bei meinen behandlungen mit einbeziehe wie akupunkturtechniken der meridiane fußreflexzonenmassge.
Aber so wie du es jetzt erklärt hast daß du die muskeln am arm lockern willst ist schon einleuchtend. Manchmal muß ich was verstehen um es anwenden zu können. Deshalb tu ich mir manchmal sehr schwer, daß zu machen weil es hilft, ja aber warum hilft es.
Aber wie schon gesagt, manchmal muß man eben weng ausprobieren. Ich denke trotzdem irgendetwas in der physiotherapie hilft immer nur muß man eben die richtige herangehensweise, oder technik wie auch immer finden.


Geschrieben

Hi!
Ja es ist immer noetig als Physiotherapeut durchdenken, was du machst, was es bringt, was wirkt besser!!Manschmal, wenn man jahrelang in der Praxis arbeitet, vergisst es!Aber andersseits ist es schwierig genau viele Techniken zu erklaeren(so wie Akupunktur,Shi-Atzu usw.)Man weisst das er hielft und tut es so einfach!Von meine Erfahrung aus weiss ich, je mehr ich es alles erklaeren wollte, wie es funktzionirt,arbeitet, um logisch zu verstehen, desto mehr verwirre mich selber!Aber es ist so
"Je mehr ich weiss, desto mehr ich weiss, dass ich gar nicht weiss"
Sokrat

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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