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Geschrieben

ja ich habe einen pat. nach claviculafraktur. der hat op gemacht und duerfte nur bis 90 ABB und FLAX. nach 3 monaten durfte er noch mehr. das kamm nach 2. op nach das die platienen und der ring raus genommen ist.
aber bis jetzt (9 monaten nach der op) kann er nicht mehr al 110 aktiv und 120 Passiv.
der bekommt physio fast 2-3 mal in der woche und arbeitet ganz antensiv zuhause.
eigentlich das ist schewere op und du musst ihm alles geben.
beachte auf die pectorales und latisimus das verkuerzen sie sich ganz schnell bei diese fall.
ich habe mit ihm aktiv und passiv damals gearbeitet aber bis 90 g. (duerfte er nicht mehr) hydrotherapie wuerde ganz gut fuer ihn.
aber in meinem fall/ bin ich nicht ganz zufrieden. da muss er noch einer neuen op machen. aber du musst wissen dass es nicht so einfach ist, und wird fuer euch beide eine abenteuer sein. also viel erfulg dabei, und gib einfach alles.



Geschrieben

Hallo,
schaut doch mal wie der humeroscapuläre Rhythmus ist.Oft dreht die Scapula zu zeitig mit und dadurch ist die Flexion eingeschränkt.Würde mal Kräftigung der Rhomboideen und des Subscapularis machen.Über MT auch an diesem Rhythmus arbeiten.Schaut auch dass die Clavikula nicht zu hoch steht.Mobi des ACG ist auch ein Faktor.Viel Erfolg

Geschrieben

ganz klares NEIN ! Bei einer 4 wo.alten Clavicula Fraktur darf man nicht resistiv arbeiten. Eine Fraktur benötigt mindestens 6 Wochen, um zu konsolidieren. Normalerweise, wenn mit Zuggurtung versorgt, nur Abd. bis 90 Grad erlaubt.
Gruß
Melina

  • 2 years later...

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  • Beiträge

    • ...ich kann mir gut vorstellen, dass durch eine missglückte Manipulation Auslöser für neue Beschwerden sein können. Das ist mir auch schon passiert (an einem Patienten) ich konnte das aber wieder rückgängig machen, der Patient hatte mir ehrlicherweise von einer Verschlechterung seiner Beschwerden nach der Behandlung erzählt und konnten es wieder richten. Ich kann mir vorstellen, dass du keinem mehr traust, der an dir zerren will aber genau das solltest du vielleicht noch einmal zulassen. Es gibt auch sanfte Methoden, die Fehlstellungen der Gelenke richten können z.B. die Osteopathie oder die Chirogymnastik!
    • ...ich könnte mir vorstellen, dass es gar keine Blockaden oder Muskelverkürzungen die Ursache für deine Probleme sind, sondern eher eine Instabilität der Bänder. Das ISG wird überwiegend von Bändern gehalten, sind diese instabil (elongiert), durch Überlastungen oder genetisch bedingter Bindegewebsschwäche, wären Dehnungen und Manipulationen eher kontraproduktiv. Um meine Theorie zu überprüfen, müsstest du das durch Physiotherapeuten testen lassen.
    • Hallo, ich habe nun seit 2,5 Monaten Schmerzen im Bereich Lws/Gesäß. Es begann mit Schmerzen an den letzten beiden Rippen. Nun ist es seit 2 Wochen exakt punktuell am ISG. Ich wurde nun schon 4x justiert, jedoch ohne Besserung. Ich bin kraftsportlerin aber an Sport ist nicht zu denken. Ich schaffe es nicht mal ohne Schmerzen einen Zettel vom Boden aufzugeben, dann zieht es extrem I'm LWS Bereich. Ich hatte den Quadratus lumborum im Verdacht aber dehnen und Faszien ball bringen sogar Verschlechterung. Organisch ist alles ausgeschlossen. LWS wurde geröntgt auch ohne Befund. Schmerzmittel verändern nichts. Hat jemand eine Idee? 

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