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Hilfe bei einer Claviculafraktur!?!


elsalein01

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Geschrieben

Was muss man so bein einer Behandlung einer Clavikulafraktur beachten,was falsch machen? Wie würdet ihr eine Behandlung aufbauen,wenn der Pat 4 Woche postoperativ ist.Darf man da schon resestiv beüben?


Geschrieben

ja ich habe einen pat. nach claviculafraktur. der hat op gemacht und duerfte nur bis 90 ABB und FLAX. nach 3 monaten durfte er noch mehr. das kamm nach 2. op nach das die platienen und der ring raus genommen ist.
aber bis jetzt (9 monaten nach der op) kann er nicht mehr al 110 aktiv und 120 Passiv.
der bekommt physio fast 2-3 mal in der woche und arbeitet ganz antensiv zuhause.
eigentlich das ist schewere op und du musst ihm alles geben.
beachte auf die pectorales und latisimus das verkuerzen sie sich ganz schnell bei diese fall.
ich habe mit ihm aktiv und passiv damals gearbeitet aber bis 90 g. (duerfte er nicht mehr) hydrotherapie wuerde ganz gut fuer ihn.
aber in meinem fall/ bin ich nicht ganz zufrieden. da muss er noch einer neuen op machen. aber du musst wissen dass es nicht so einfach ist, und wird fuer euch beide eine abenteuer sein. also viel erfulg dabei, und gib einfach alles.



Geschrieben

Hallo,
schaut doch mal wie der humeroscapuläre Rhythmus ist.Oft dreht die Scapula zu zeitig mit und dadurch ist die Flexion eingeschränkt.Würde mal Kräftigung der Rhomboideen und des Subscapularis machen.Über MT auch an diesem Rhythmus arbeiten.Schaut auch dass die Clavikula nicht zu hoch steht.Mobi des ACG ist auch ein Faktor.Viel Erfolg

Geschrieben

ganz klares NEIN ! Bei einer 4 wo.alten Clavicula Fraktur darf man nicht resistiv arbeiten. Eine Fraktur benötigt mindestens 6 Wochen, um zu konsolidieren. Normalerweise, wenn mit Zuggurtung versorgt, nur Abd. bis 90 Grad erlaubt.
Gruß
Melina

  • 2 years later...

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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