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mal 2 allgemeine Fragen


maecky05

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Geschrieben

Hey Leute,

Ich hab da mal als Berufsanfänger 2 Fragen an euch:

1. wie man feststellt ob der Humeroscapulare Rhythmus nicht stimmt weiß ich (Arm in 90° führen unter Scapulafixierung oder?), nur wie behandel ich den dann zb. bei einem Impingment?

2. Wie stelle ich bei einem Fußballer akut bei einem supinationstrauma fest ob da jetzt nur eine zerrung oder sogar ein riss vorhanden ist trotz schwellung (zb. Pressball) und ihn dann nicht sinnlos ins Krankenhaus schicke -.-

Danke für eure Hilfe!


Geschrieben

hi.
also bei Frage eins kannst du z.B. wiederlagernde Mobilisierung in Richtung Flexion und Abduktion machen, jenachdem wo du die Problematik erkennst.

Flexion
• ASTE: SL
• Widerlagerung der Scapula nach medio-kaudal

Abduktion
• ASTE: SL
• Widerlagerung der Scapula nach medio-kaudal-dorsal
• Zusätzlich kann am Schmerzpunkt das Bewegungsausmaß noch über das Kaudalgleiten des Humerus verbessert werden

IR
• ASTE: SL
• Widerlagerung der Scapula nach medial



oder was meinst du genau? Sehen kannst du ja einen Unterschied im Seitenvergleich, wenn du die Basisuntersuchung machst. Also beide arme gestreckt nach vorne, in Abduktion, Add etc.

Geschrieben

hey marina,

vielen danke für die Antwort. ah gut dann war ich eh nicht ganz so falsch dran. Dachte auch spielerisch mit einem Pezziball auf der Liege, Pat steht vor dem Ball. Ball nach vorne und hinten schieben, aber Schulterblätter versuchen zu halten. Wär dann halt was aktiveres :).
Aber danke für die Ideen, an die widerlagernde hab ich nicht gleich gedacht :(...so einfach wärs doch manchmal.

und zu frage 2 hast nicht zufällig noch ne idee? Ich find, da kann man doch akut keinen unterschied erkennen oder? kann ja bei beiden geschwollen sein, und propriozeption wird zuerst auch bei beiden eingeschränkt sein schätz ich...

Geschrieben

Hey.

Ja hinsichtlich Frage eins kannst du zu den passiven Techniken, auch aktive Techniken anwenden, sodass er das nachher auch selber im Alltag einbaut.
Da sind auch gut FBL – Übungen ;) oder Sachen im Vierfüßlerstand.


Und zu Frage 2 kann ich dir momentan nichts sagen. Aber ob es ein Riss ist, wird dir nur ein Röntgenbild/MRT oder so zeigen. Und wenn du dir unsicher bist, schick im zum Arzt zur Abklärung. Und wenn es eine negative Diagnose für dich gibt, ist es dennoch für dich eine Gewissenheit und du weißt was er hat, oder eben nicht. Meine Meinung!

Geschrieben

Sehr gut :)

Dann hätte ich bei Frage2 also auch nicht falsch gehandelt, dachte eh auch an einen Arzt, weil wie will man bitte von einer Zerrung oder Riss hne bildgebene Verfahren entscheiden? Der Sportler meinte zwar der Arzt hat Tests gemacht aber wirklich eine Diagnose kann man doch nur mit Bildgebenen Verfahren stellen beim Knöchel...

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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