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Geschrieben

Hallo!

Ich bin zur Zeit im Praktikum und schreibe gerade ein Befund.
Ich bin auf einen Punkt gestoßen, welches ich leider in Frage stellen muss, und zwar geht es um das Reaktionsverhalten des Patienten unter dem Punkt "allgemeinen Befund". Ich möchte liebend gerne wissen, was der Unterschied ist zwischen sympathikoton und parasympathikoton. Kann mir das vielleicht einer versuchen zu erklären??

Ich habe mich schon drum gekümmert, aber mir konnte leider keiner richtig erklären, was das heisst...

Bin für jede Antwort natürlich sehr dankbar!!!

Lg Martin alias Nuggel ^^

  • 4 months later...
Geschrieben

hi nuggel.

also ganz allgemein sind para- und sympathikus antagonisten.

der sympathikus hat eine anregende funktion, d.h. er steigert zB blutdruck; stoffwechsel; herfrequenz und erreicht auch eine erweiterung der bronchien.
er kommt vor allem in stresssituationen zum einsatz oder gefahrensituationen.

der parasympathikus ist demnach also für zB blutdrucksenkung, verringerung der herzschlages etc zuständig.

das ist aber seeeeehr allgemein gehalten, zusammenspiel der beiden ist viel komplexer... teilweise auch scheinbar paradox, wenn ich hier schreibe dass der parasympathikus entspannend wirken soll dann ist er aber gleichzeitig für die erektion zB zuständig, also doch eher anregend?! --> nein, denn diese erfolgt durch vasodilatation, welche ja dann als "entspannung" anzusehen ist...

der sympathikus hingegen erwirkt eine gefäßverengung...
das beispiel war nur rein zufällig ausgewählt :)


ich hoffe ich konnte helfen

Gruß

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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