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vegetatives nervensystem

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Geschrieben

gut... vllt. blöde frage aber bei uns in der ausbildung kommt das vegetative nervensystem ein wenig zu kurz. aber gerade in den akuten entzündungsphasen könnte man doch wahnsinnig viel machen, wenn man einfluss auf das vegetative nervensystem nehmen könnte.
ich weiß, dass wärme, massagen+ bgm auf das vegetativum einwirken. aber wie man jetzt welche reaktion provoziert ist mir nicht klar.

der parasympaticus ist ja nur im körperstamm vorhanden und der symp. auch in den extremitäten. gibt es eine möglichkeit den sympaticus dort zu hemmen? wo kann man wie ansätzen um was zu erreichen?

(sorry nochmal.... ich hab wirklich sehr wenig ahnung zum thema ich werd mir jetzt auch nochmal die artikel im flexikon durchlesen und mich ein wenig weiter zu informieren)

schönes we. allen
und danke im vorraus

Geschrieben

bzw. ich lerne gerade massage ausm ersten semester nochmal durch
einfach weil die theorie tw. ganz interessant ist

da ist so salop die aussage: wenn ich in einem bereich nicht behandeln darf, dann behandle ich eben segmental

dann auf der nächsten seite ist ein wunderschönes bild vonwegen welche organge durch welches segment innerviert weren

z.b. c1 : blutversorgung vom kopf, hypophyse, gesichtsknochen, innen und mittelohr, gehirn, sympatisches nervensystem

ja... schön und was bringt mir das jetzt ?
schön gesagt : oh ja ich behandle nun segmental
aber meinetwegen ist das segment um c1 nur so 3 4 cm lang/groß
was will ich denn in dieder fläche groß massieren?

bzw. wie will ich gezielt auf die genannten organe einwirken?



nervt mich einfach gerade
bzw. ich bin n bisschen gefrustet und hab auch in den nächsten 2 monaten nicht wirklich die möglichkeit in die schule zu gehen.


habt ihr ne idee wie das gemeint sein könnte?

in anderen pt therapieformen würde das viel sinn machen.... aber doch nicht in massage !?

Geschrieben

Der Name BGM, also BindegewebsMASSAGE ist etwas irreführend.

Man sollte es eher als eine Art von Reflexzonentherapie sehen.
Man arbeitet mit verschiedenen Techniken, wie z.B. anhaken etc.

Man arbeitet dabei aber auch erstmal nicht direkt in der Zone, sondern baut seine Behandlung langsam auf. Unter anderem je nachdem wie der patient es verträgt.

Geschrieben

danke f.d. antwort

klar, bgm is mir n begriff

und dass das auf´s vegetativum geht, hab i ch ein ganzes semester jeden mittwoch erfahren

histamin wirkt ( glaube ich ) parasympaticus-aktivierend
jedoch waren einige von uns jedoch den ganzen tag danach sehr aufgeregt

ich check nicht genau wie man jetzt GENAU parasympaticus bzw. sympaticus differenziert stimuliert

Geschrieben

Mhh.

Differenziert stimulieren ist mit BGM meines Erachtens nach nicht.

Ich meine damit, dass man nicht je nach Bedarf den Sympathicus/Parasympathicus je nach Bedarf rauf- oder runterfahren kann.
Man beeinflußt den Parasympathicus, was im Endeffekt eine ausgleichende Wirkung hat.
Das alle nach BGM behandlung aufgedreht waren ist eher untypisch. Eigentlich sollte das Gegenteil der Fall sein.

Die ursprünglichen Fragen hattest du dir im Endeffekt fast schon selber beantwortet. Ganz grob gesprochen gibt es in der BGM einen Grundaufbau, der eher allgemein wirkt. Nach und nach wird immer weiter aufgebaut, bis man irgendwann direkt in der Zone des Erfolgsorgan arbeit.
Das Blatt mit den Segmenten, dass ihr bekommen habt scheint mir seltsam. Denn eigentlich sind die Reflexzonen eines Organs nicht mit C1 etc zu bezeichnen, vielmehr ist deren Lage etwas anders angeordet. Vgl. hierzu:

http://www.christina-arnold.de/upload/Image/llll.gif

Massiert wird in diesen Zonen so gesehen auch nicht, sondern es wird mit den BGM Techniken gearbeitet. Ntürlich kann man auch eine heisse Rolle, Blitzgüsseetc anwenden.

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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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