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normwerte bei diabetes


moonie

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Geschrieben

nabend,
wäre schön wen mir jemand die normwerter bei diabetes zusteuern könnte. die werte nach unten und die werte nach oben.dankee!


Geschrieben

Blutzucker sollte 4-7 mmol/l sein. Beim Diabetes muss halt durch Pankreasstimulierende Medikamente oder Insulingaben dieser Wert eingestellt werden.

Geschrieben

*konfetti werf* *tröt* *jubel* *laola mach* STEPHANS 1000. POSTING !!! Lasst uns gemeinsam feiern :-D unser aller Admin hat die Beitrags-Schallmauer durchbrochen *gröhl* :-D meinen Glückwunsch ;)

Geschrieben

von einem klinisch manifestierten DM spricht man, wenn der Nüchternplasmaglucosewert wiederholt bei > 7 mmol/l liegt... obergrenze? in ein Coma diabeticum fällt der Patient bei einem Anstieg des BZS auf über 20 mmol/l .. und beim hypoglycämischen Schock würd ich dann anhand von Stephans Angaben sagen, unter 3-4 mmol/l Glucose im Plasma wirds kritisch..

Geschrieben

Uniklinikum Gießen gibt 3,3mmol/l (60mg%) als krischen Wert fürs Hypoglykämische Koma an während die Österreichische Äpothekenkammer im Diabetesbericht 2004 auf 4,4 mmol/l (=80mg%) geht.

Die Schwelle ist aber offensichtlich in dem Bereich, den ein gesunder Mensch nicht mal annähernd erreicht. Der Häufigste Wert liegt bei ca 5,8mmol (nüchtern). Sobald der Patient etwas gegessen hat steigt er unweigerlich an und geht dann suzussive wieder nach unten.

Viel entscheidender als der BZ Wert ist jedoch der HbA1c-Wert angesehen, der eine Aussage über die langfristige Blutzuckermenge gibt. Besonders Patienten, die vorm Quartalsmäßigen BZ messen beim Doc 3 Tage fasten und sich an die Regeln halten werden damit entlarvt ;). Ein HbA1c sollte unter 6% liegen - das würde einem Durchschnittlichen BZ Wert von ca 6,5 mmol/l über die letzten 3 Monate bedeuten.

Mfg Stephan

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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