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Examen Innere


katrin87

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Geschrieben

Hi habe heute in meiner Prüfung einen Pat. mit COPD, Herinsuffizienz und Bypass gezogen. Die Bypass-OP liegt bereits über 10 Jahre zurück. Ausserdem hat er eine starke Einschränkung seiner Thoraxbeweglichkeit.

NUn dachte ich mir, dass ich gleich am Anfang
AT mache: Kontaktatmung usw...
Dreh-Denhlage + Packegriffe, ICM-Ausstreichungen, Rollungen
danach würde ich dann in RL intermittierende Bewegungen in einer Reizdichte von 2:1 machen. Sprich DE und PF 3x 20 Sekunden wobei nach einer Bewegungsserie 10 Sek. Pause zwischenliegen sollten. JA das würde ich dann auch mit den beinen und Armen machen.
NUn meine eigentliche Frage,
darf ich bei einem Bypass, Dreh-Dehnlage auf beiden Seiten druchführen oder ist das eine zu hohe Anstrengung. Eigentlich kann da doch garnichts bei passieren oder? Ist ja nun auch schon sehr lang her und KOntras wie hochstützen, ziehen müssten ja auch eigentlich vorbei sein.

hmm...und dann noch ein Frage, da er ja eine Herzinsuffizienz hat soll die Reizdichte bei intermittierenden Bewegungen 2:1 sein?

Ich glaube ich mache mich einfach viel zu verrückt und ganz hibbelig...*Seufs*
Währe trotzdem nett Antworten von euch zu bekommen auch wenn es doofe FRagen sind...
Lieben Gruß
Katrin!


Geschrieben

Mmmm. kannste mir das mal mit der Reizdichte bei intermittierenden Bewegungen erklären? Kann mir da zwar was drunter vorstellen (nicht was intermit. Bew. sind ;-) aber bin mir nicht sicher ob ich da richtig liege.

Geschrieben

Hey sirius,
Rezdichte 2:1 heißt nichts anderes als 20Sek Belastung z.B. über DE und PF der Füße, danach 10 Sek. Pause.

musste es heute aber zum Glück nicht machen. Meine Prüfung lief sehr gut. Der Pat. hat von Anfang an abgelehnt und ich habe dann soweit wie es ging nur AT gemacht zum Abschluss "schnelles Lagern" meine Prüfer bzw. Lehrer hätten nichts anderes gemacht. Komisch gestern war er so aktiv und fitt und dafür dann heute sehr passiv. Naja sowas kann man ja leider nie im voraus wissen.
Danke für deine Antwort!
LG Katrin

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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