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m.sudeck


moonie

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Geschrieben

moin,
also wie jetzt, im unterricht habe ich gelernt, das morbus sudeck inzwichen zu den neurologischen erkrankungen zählt. und als ich im www surfte stand da "es ist widerlegt, das sudeck eine neurologische erkrankung sei". was stimmt nun????


Geschrieben

Hallo Moonie!
Es ist heute sicher das der M. Sudeck zum Bereich der Inneren Medizin gehört, da es sich dabei ja um ein Trophikstörung von Gewebe handelt.
Man vermutete früher das es sich um etwas neurologisches handelt, aber davon ist man heute wieder weit entfernt, da bei dieser Erkrankung alle Gewebearten betroffen sein können!

Geschrieben

Hi,

bin leider Sudeck-mäßig nich ganz fit, aber ist das nicht eher interdisziplinäres Krankheitsbild? Weil die Folge eine Trophikströrung ist - klar, aber letzlich ist Sudeck doch auch immer auf eine Sympathikus-Überaktivität begründet oder? Ich meine wenn es "nur" internistisch ist, dann dürfte eine Grenzstrangblockade doch nicht helfen oder reden wir aneinander vorbei? .

Mfg Stephan

Geschrieben

Es ist mit Sicherheit interdisziplinär!
Aber die Sympathikus-Überaktivität ist nicht grundsätzliche Ursache!
Mir ist auch nicht bekannt, das eine Grenzstrangblockade eine gängige Behandlungsmethode bei M. Sudeck ist, das wäre ja schön für alle Betroffenen, davon gibt es schließlich genug!
Eine spezielle Einteilung ist daher wirklich schwierig (wahrscheinlich Ursachen abhängig wenn man es ganeu nimmt), aber auf Grund des betroffenen Gewebes läßt es sich immer in einen internistischen Bereich kategorisieren.

Geschrieben

also ich finde schon,das der m.sudeck viel mit neuro zu tun hat.
schließlich ist es erwiesen,das z.b. bei einer distalen radiusfraktur,die menschen die sehr in sich gekehrt sind(bzw.menschenscheue,schüchterne,vor allem frauen),dieses bild häufig zu beobachten ist.
daher ist es nicht nur eine internistische angelegenheit.
und zur therapie hat man festgestellt,das entspannung und massagen usw(also alles was angenehm für die psyche ist),am besten anschlägt als therapie.alles andere ist nicht wirklich erfolgreich.
hab selber schon das "glück" gehabt,2 zu behandeln.ist ja nicht so oft.

Geschrieben

Ich hab die Erfahrung machen dürfen, dass vor allem auch die H2O-Therapie (Wasserbad) und und KG geholfen haben und bin ebenfalls der Auffassung, dass es sich um ein neurocirculatorische Erkrankung handelt - sich also Reize des vegetativen NS u.a. störend auf die DB auswirken usw...

pt02

Geschrieben

hmm. wir hams so gelernt, dass hauptsächlich vegetativ Anfällige betroffen sind und dass das u.a. psychisch begründet ist.

Geschrieben

also bei uns war es so:
in der physiologiestunde wurde unser lehrer, ein neurophysiologe ziemlich wütend,weil die krankheits ursachen immer als psychisch bedingt dargestellt werden, und er das nicht okay findet, weil aus seiner sicht die physiologischen komponenten viel die ursachen sind.

aber genau eine stunde später, ist wirklich wahr :-), erzählte ein anderer lehrer, dass es vor allem psychisch bedingt ist....

tja, ich glaube die genauen ursachen sind eifach nicht genügend erforscht und dass es wirklich psychisch ausgelöst werden kann, ist ja wirklich krass, wenn man sich das so vorstellt.......

andere meinungen?
greez mephia

Geschrieben

Hallo,
Also wir haben den Sudeck (Sympathische Reflexdystrophie --> deutet in neurolog. Richtung) in der Chirurgie behandelt, da er oft als Komplikation auftritt. Andererseits ist es aber so, dass das Krankheitsbild des Sudeck NUR in Deutschland bekannt ist, in anderen Ländern tritt dieses Krankheitsbild und dessen Beschreibung überhaupt nicht auf. Waru das so ist, weiss ich leider auch nicht.

Geschrieben

Der Morbus sudeck tritt natürlich auch in anderen ländern auf. schau mal nach crps (chronisch rezidivierendes pain syndrom)..

Geschrieben

also, da muss ich bozw recht geben, in der Schweiz tritt diese Krankheit auch auf...

soweit ein lehrer uns erklärt hat, geht man nur sehr vorsichtig mit dem begriff um, und versucht möglichst, es vorerst einer anderen Krankheit hinzuzuschreiben, um nicht gleich "das Unheil Suddeck" zu verkünden ...

  • 3 months later...
Geschrieben

hi sudeck ist st vermutlich die Folge einer Zerstörung nozizeptiver Nervenendungen in der Haut.

hier mehr http://sudeck.foren-city.de/topic,2019,-ursache-des-crps-i-entdeckt.html

http://sudeck.foren-city.de/

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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
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      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
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