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Physio- Rezept vom Hausarzt?

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Geschrieben

Hallo,
ich hätte eine Frage:
mein Vater wollte heute von seinem langjährigen Hausarzt eine Verordnung für Physiotherapie (wegen Verspannungen im HWS Bereich und Schwindelatacken).
Dieser behauptete das seit dem 1. 1. 2011 Physiotherapie nur noch vom Facharzt, also Orthopäde verordnet werden könnte. Ist das so richtig, oder war das eine Ausrede um sein Budget zu schonen?
Für eure Antworten danke ich euch im Vorraus!!

  • 9 months later...
  • 4 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Ja das stimmt also es gibt natürlich ein Budget auf Heilmittel ;), dies ist unabhängig vom Arzneimittel z.B. kein Budget gibt es auf Hilfsmittel...
gut ;)

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Also dass es keine Budgetierung auf Heilmittel gibt, da es den Heilmittelkatallog gibt wäre mir neu :). Woher ergeben sich dann auch die Regresszahlungen, wenn nicht vom Überschreiten des Budgets?

Der Hausarzt hätte das Rezept ausstellen können, weiß ich sicher weil ich davor bei nem Allgemeinarzt gearbeitet hab. Ich kanns verstehen, dass er es nicht verschreibt um sein Budget zu schonen und das lieber dem Facharzt überlässt (weiß gar nicht ob die auch an ein Budget gebunden sind, wenn ja dann ist das deutlich größer als das vom Hausarzt). Hätte auch keinen Bock den Regress aus eigener Tasche zahlen zu müssen. Nachteil von dem Schonen ist, dass sich das Budget nach den Verodnungsanzahl davor richtet d.h. die Abwärtsspirale ist vorprogrammiert.

-> Aussage falsch dass ab 1.1.11 Physio nur von Facharzt, Budget schonen für mich auch verständlich

Liebe Grüße :)
Franzi

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Vielleicht kommt es darauf an, welche KK der Vater ist. Es gab Verträge zwischen AOK und Ärzten, da bekommt der Arzt selbst einen bestimmten Prozentatz vom Budget, wenn er weniger bzw. nichts verordnet.
liebe Grüße

  • 3 years later...
  • 3 weeks later...
Geschrieben

Mein Tipp: Rezept vom Zahnarzt holen!
Zahnärzte verschreiben meistens sehr freudig KG und MT, gerade bei Schulter-Nackenbeschwerden kann ein CMD-Rezept ausgestellt werden.
Klappt bei mir immer super :)

  • 9 months later...
Geschrieben

Jeder Hausarzt kann ein Physiorezept ausstellen
Es kann sein, dass man in einem Quartal nur eine bestimmte Anzahl an Verordnungen bekomm. Dann legt man eine Pause ein und danach kann man wieder für ein Rezept anfragen...

  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Bin auch der Meinung das der Hausarzt ein Physiorezept ausstellen kann , wobei bei den Symptomen wie Schwindel durch Fachärzte abgeklärt werden sollte ob es auch von der HWS kommt. Dann sollte man es aber auch dem Patienten auch so erklären..

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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