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EG nicht endgradig streckbar


schubbi

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Geschrieben

Eine Pat. knn nach einer konservativen Behandlung (9.Wo. post-OP)
ihren EG immer noch nicht endgradig strecken.
Auf dem Röntgen kann man sehen daß die Ulna deutlich von der
eigentl. Gelenksverbindung absteht (ihr Arm wirkt auch irgendwie
verdreht) - ist das gängig oder was könnte ich evtl. tun ?
Grüße :O)


Geschrieben

Was für eine OP ist denn gelaufen? Gibt es weitere Einschränkungen zb Rotation?

Mein erster Gedanke war die Membran.

Geschrieben

das IST ja der witz, ihr wurde keine op angeboten.
der bruch ist soweit man da sehen kann gut zusammengewachsen
aber die Ulna steht etwas ab...

Geschrieben

ja und ich hatte mich auch bereits verbessert : KEINE OP, da bruch
gut verwachsen. dafür ulna abstehend ...
gruss

Geschrieben

falls du die membrana interossea meinst, ja die ist hyperton, aber da lies sich bisher wenig mit pir oder mt anrichten, evtl. mach ich ja was falsch :O(

Geschrieben

ACHTUNG FERNDIAGNOSE!
Hmm, ich tippe nach wie vor auf die Membrana interossea. Bei der Extension ist auch eine Roation der Ulna mit dabei - wenn die Membrana zu fest ist könnte das eingeschränkt sein. Versuch mal nen Zug an der Ulna nach distal um die was zu lockern und guck ob dann die Extension besser wird.

Geschrieben

Eine hypertone Membran ... wow...wusste nicht, dass eine Membran kontraktile Elemente besitzt ...
Wieviel Grad ist die Streckung eingeschränkt? Wie alt ist der/die Patient/in? Bedenke, dass das EG vor Allem flektieren muss.

Geschrieben

Achwas - aber eine Mitverletzung der Membran könnte die Flexibilität beeinträchtigt haben oder auch durch Vernarbung gar biomechanisch verkürzt haben.
^^ besseR? ;)

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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