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Behandlungsfrage Abrollbelastung


finchen25

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Geschrieben

Hallo zusammen,

habe einen Pat. versorgt mit Syndesmosenplastik + Stellschraube nach Tibiaschaft- und Fibulafraktur. Es handelt sich um eine Refraktur, so dass der Pat. sehr ängstlich ist und auf keinen Fall mit Gehstützen gehen möchte.

Habe ihn mittlerweile soweit den Fuß mit Abrollbelastung aufzusetzen, aber bisher nur im Gehwagen und am Gehbarren möglich (angstbedingt). Da ich mich aufgrund der vorhandenen Angst nur kleinschrittig vortasten kann, habe ich überlegt als nächstes mit dem Gehbock zu arbeiten.

DE ist nur bis 0-Stellung möglich. Habe ihm nun schon gesagt, er soll immer im Bett versuchen die Ferse ans Ende zu bekommen. Habt ihr vielleicht noch ne Idee was ich mit ihm probieren könnte, um ihm die Angst vor den Stützen zu nehmen.

Der Pat. hat ausreichend Kraft in den Armen u. im Standbein. An der Kraftausdauer sollte es auch nicht scheitern. Bin gespannt auf Eure Ideen. Im voraus Danke und Grüße in die weite Physiowelt!!


Geschrieben

Hallo finchen!

Wie kam es zu der Refraktur? Sturz mit Gehstütze?

Eine Möglichkeit ist, dass du mit einem Handlauf (oder Barrenstange aussen) arbeitest und du auf der anderen Seite "Sicherheit" gibst. Statt deiner Hand kannst du langsam auf eine Gehstütze umsteigen, damit er sich an Gehstützen gewöhnt.

Wichtig ist, dass du herausfindest, wie sein Angstmuster abläuft, denn nur wenn du das unterbrechen kannst, wird er die nötige Sicherheit bekommen, die er braucht.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo trigger37,
vielen Dank für den Tip. Habe mich kleinschrittig an den Gehbock gewagt, nachdem ich zuvor die gleichen Übungen am Gehbarren durchgeführt habe. Dass hat ihm die Angst genommen, da er sich sehr kleinschrittig rangetastet hat. Aber danke für deine Ideen.

Geschrieben

Bitte, bitte, gerne !!!

Wie gesagt, wenn ihr uns schreibt, was ihr vorhabt (+Begründung), was ihr schon gemacht habt (+Begründung), dann sind wir hier gerne bereit mit euch zu diskutieren und neues zu erarbeiten. NUR der Anstoß muss von euch kommen, es sind EURE Ideen, die wir weiterspinnen :)

Es ist ein geben und ein nehmen ;))))

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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