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Knie-tep Welche muskeln sind Hypoton und welche hyperton


densemaus

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Geschrieben

Moing!! Das musst du Befunden. Muskeln sind ja nicht von vornherein hyper oder hypoton. Ein muskel kann auch hyperton sein und trotzdem schwach, bsp der quatriceps. Generell trainiert man aber die ischius nicht auf sondern die sind meistens verkürzt und müssen eher gedehnt werden.

Geschrieben

je nach patient und vorbelastung in Bezug auf die sportliche fitness. zugegeben: oft sind es wie der Kollege oben es schon beschrieben hat. beachte ebenfalls ausweichmechanismen im becken und die lendenwirbelsäule-> kann ebenfalls zu muskelhypertonie kommen in den genannten Bereichen. Achte auf die Beinachse und erhebe eine ordentliche ganganalyse. viel spaß ;)

  • 8 months later...
Geschrieben

Ich gehe auch oft auf den Recessus Suprapatellaris ein, der häufig ein Problem darstellt für die mangelnde Flex.

Geschrieben

Generell sehe ich es auch so, dass es wirklich vom Befund desjewiligen Patienten abhängt.
Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass zudem von den anderen gennannten Dingen, der Tractus iliotibialis auch gerne am Knie verklebt und damit Funktionseinschränkungen macht.dies zwar nicht so häufig und heftig, wie bei einer Hüft-Tep.aber es kommt vor.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Die meisten KnieTEP-Patienten haben ein Streckdefiziten aufzuweisen. Ziemlich oft ist der M. quadriceps zu schwach.

  • 1 month later...
Geschrieben

oft sind die adduktoren hypotom eines KG Teps patienten. Aber es hat viel damit zu tun wie der Zustand des Patienten war vor der TEP, und ob die OP geplant war oder nicht.... wenn der Pat lange eine Gonarthrose hatte dann sind oft der quadriceps hyperton durch Schonhaltungen...

  • 11 months later...
Geschrieben

Ich arbeite viel post operativ und habe so wie "talisakumkwat" die Erfahrung gemacht dass die Adduktoren relativ häufig hyperton waren (vermutlich da sie die Stabiliserungsfkt. vom M. Quadriceps zum Teil übernehmen). Arbeitstechnisch sind die Patienten gut darauf angesprungen wenn man die Adduktoren vom med. Teil des Quadriceps löst (Canalis adductorius / quasi intermuskulär) und evtl. sanft manuell querdehnt und sich in diesem Zuge vlt.  hinten die Fascia Lata noch mitansieht (plussanfte Fkt.-Massage). Bei mangelnder EXT (sowie auch FLEX) gibt's einen ganzen Haufen an Gründen an denen es liegen kann bzw. die man nach Befundung ausarbeiten kann :)

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Es gibt verschiedene Theorien und Ansichten, wie sich eine Fehlfunktion der einzelnen Segmente C1, C2 und C3 auf die Augen auswirken, je nachdem mit welcher "Brille" das Problem betrachtet wird. Die Neurologen sagen: Das Auge wird vom 2. Hirnerven versorgt und hat nix mit der WS zu tun. Die Osteopathen: C1 (Atlas) wirkt sich auf die Augen aus. Die Chinesen (Akupunktur): Behandeln C2/3 und die Ohrpunkte (Bild oben). Ich: bin auch der Meinung, dass C2 und der Trigeminus-Nerv (Kiefer) etwas damit zu tun hat. Da der Trigeminus zwischen den beiden Nerven sitzt, das für die Augenbewegung verantwortlich ist. Wird durch das nächtliche pressen oder knirschen der Zähne dieser Kiefernerv gereizt, kann er die benachbarten Hirnnerven mit stimulieren.     I - N. olfactorius (Riechen) II - N. opticus (Sehen) III - N. oculomotorius (Augenbewegung) IV - N. trochlearis (Augenbewegung) V - N. trigeminus (Gesichtssensibilität, Kaumuskulatur) VI - N. abducens (Augenbewegung) usw...
    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    

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