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übungen ellebogen


claus1960

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Geschrieben

-ADL´S bei denen Schultergürtel(Scapula in Post.Depres.) d. stabilisierender Teil u. d. Ellenbogen d. mobile Part ist.
-zu vermeiden sind ruckhafte,unkontrollierte od. schwunghafte Beweg.das würde zur einer Ausweichbewegung der Scapula führen.

---Gespantes Seil(4fach zusammengelegt):

-vor dem Körper d.Seil spannen u.nach vorn bewegen,bis max Ellenbogenstreckung erreicht ist
-zum Brustbein zurück so nah wie möglich
-waagrecht durch Strecken d. einen Armes, dann d. anderen Armes nach re. u. li. verschieben
-senkrecht vor dem Körper drehen.
-grösstmögliche Figuren z.B.Eine 8,einen Kegel,beschreiben.

Geschrieben

Morgen!!
@enkido
"Scapula in post depr., ADL´s?" Meinst du der pat versteht das ?;-) laut profil ist claus kein physio sondern ein pat.

sind schonmal paar gute übungen dabei.
Ich habe noch folgende.

Mit einem Stab, Besenstiel ect. Übungen werden im Stand durchgeführt.

Stab mit Beiden händen vor dem körper festhalten, etwas breiter greifen und ruderbewegungen durchführen,
Stab vom körper weg und heranziehen, mit dem stab kreisende Bewegungen vor dem körper durchführen.

oder ellenbogen isoliert bewegen paar kurzhandel (nicht soviel gewicht) oder ohne gewicht in die hände nehmen und abwechselnd ellenbogen strecken und beugen.

Warum ist der Ellenbogen so unflexibel? War da mal ein Bruch, eine op am ellenbogen denn normalerweise wird der nicht steif

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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