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Patellektomie


zauberlehrling

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Geschrieben

Hallo zusammne,
wer hat Erfahrung in der Nachbehandlung einer Patellektomie(bereits vor 9 Wochen, keine Schmerzen, bereits ambulante Reha durchlaufen), jedoch Knieflex ca. 100°. Manuelle Therapie möglich, und sinnvoll, oder wie sieht ein evidence basierter Nachbehandlungsplan aus?? Danke für die Mühe
Gruß
Zauberlehrling


Geschrieben

wow - heftig - wieso ist das gemacht worden?

man muss hier bedenken, dass die Gleitfläche komplett fehlt. wenn man hier mit power mehr flex haben will geht man die gefahr einer sehnenreizung oder bursitis ein (je nachdem was noch alles da ist ;) ). mit 100° ist fast alles im Alltag machbar: sitzen, laufen, treppen usw. Hat er ein problem mit der einschränkung? wenn nein, würde ich es mit der therapie nicht übertreiben.

Geschrieben

Naja ich könnte mir vorstellen, dass das Laufen noch nicht so gut geht! Zwar hat man beim aktiven gehen keine 100° aber man benötigt schon so 120° Bewegungsausmaß um "richtig" zu gehen! Ist jedenfalls meine Erfahrung!

Geschrieben

Bist du Hürdenläufer? Mit 90° kommt man beim gehen hin - mehr is natürlich immer gut :)

Btw. Zauberlehrling deine Mailadresse ist nicht mehr gültig - bitte ändern.

Geschrieben

Um die notwendige Beugung beim normalen gehen zu erreichen braucht man mehr aktive Knieflex als man beim gehen hat/braucht/sieht( ich hoffe du verstehst was ich meine)! 100° sind nicht schlecht etwas mehr dürfte es schon noch sein. Allerdings stellt sich die Frage ja nur dann wenn man das Gangbild gesehen hat und natürlich auch was der Patient wieder erreichen möchte - Stichwort: "Ziele des Patienten".

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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