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Umstellungsosteotomie Behandlung?

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Geschrieben

Hallo,
Pat mit hoher valgisierender tibialen Umstellungsosteotomie bei Genu varus nach Unfall mit posttraumatischer Gonarthrose.

Quadriceps ist abgeschwächt und verkürzt, Druckgefühl unter Patella und medial im Bereich der Tibia (Pes anserinus?) besonders beim Bergauflaufen. ACh und im Bereich des Vorfußes und OSG Gelenkspalt.

Ich bin bei ihm so unsicher zwecks Maßnahmen. Dehnung ventraler OSCH, Tractus iliotib. quermassage detonisieren, Beinachse auf instabilem Grund halten.

Was macht ihr mit solchen Patienten?

Ich hab Angst was falsch zu machen und glaub der PAt. merkt meine Unsicherheit.

Bin sehr dankbar über Infos

Geschrieben

Spontaner Gedanke: viele Wiederholungen in der neuen Achse mit wenig Wiederstand und dazu vllt die Bänder mal mit Behandeln, damit die schön weich sind und sich in die Neue Position bewegen können.

Wichtig bei sowas: Ganze Beinachse checken - oft bringen Umstellungen ganz andere Gelenke mit ausm Gleichgewicht.

Geschrieben

Kannst ihn aus der RL Fahrradfahren lassen, Brunckow bietet sich da auch an.
Weiß nicht wie weit dein PAt ist und wie lang die OP her ist. Würd mit ihm aber auch stabi-übungen/beinachsentraining aufm wackelbrett/posteomed, Ballkissen machen.
Vergisst die patellaverschieblichkeit nicht. Narbenbehandlung wär auch nicht schlecht, auch den Pat. zum selbstmachen anleiten.
Was du für die bänder machen kannst, kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.

Geschrieben

@Bänder - test mal die Ansätze - die sind meist schmerzhaft nach so einer Umstellung > Querfriktion? zb.

@in Rückenlage fahrrad fahren - ich würd nicht in der offenen Kette trainieren - nur in der geschlossenen, da alltagsrelevant.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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