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Kniegelenksdistorsion - Behandlung ?

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Geschrieben

Nuuuun aber hast du dadurch nicht schon gleich einen kleinen Behandlungsplan aufgestellt ;)
=> Schmerz und Verhärtung gilt es doch erst einmal zu behandeln, d.h zur Kontaktaufnahme und als Einleitung würden sich detonisierende Maßnahmen gut anbieten... Eine kleine Weichteilbehandlung mit Massage, querdehnungen evtl BGM im Knie - gebiet (quadrizeps bzw. rectus) und anschließend eine Verbesserung der Bewegungseinschränkung z.B. in die Flexion (sinnvoll wahrscheinlich eher passiv - assestiv)... sowas in der richtung ;)?

Geschrieben

hi,
würde vorschlagen erst einmal die Patellamobilität zu überprüfen !! Die sicherlich eingeschränkt sein wird ! ERGO ... Patellamobi und Extensionstraining !
Weichteiltechniken im Kniekehle / Ischii Bereich.
Und vorsichitge Kapseldehnung, inklusive Sherington 1 u. 2.
OK ?
LG
Melina

Geschrieben

Das was Melina58 schreibt is wirklich wichtig und sollte erfolgen bevor man überhaupt mit irgendwelchen anderen Flex oder Ex Verbesserungen anfängt stimmt total, (Patellamobi...) weiß gar net ob jemand sich da auskennt aba ist es sinnvoll schon in die "extremeren" Positionen zu gehen also z.B. die Ext. auf die 0° bzw. schlussrotation bringen? Im frühen Stadium sicher noch keine gute Idee aber dann nach ein paar Wochen? Überlege nur ob bzw. wann man dem VKB den Stress wieder zumuten kann => KG Ext. verbunden mit Spannung von VKB

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    • Hallo zusammen, erstmal Danke für den Tipp mit Staffelstein und die Recherche über die Powerinsole. Ich habe letzten Freitag am 09.01. die Schmerztherapie im Klinikum Bamberg begonnen und um dort meine Schmerzen wirklich detailliert beschreiben zu können, bin ich extra Ende Dezember (2 Tage) und Anfang Januar (4 Tage) ohne Rücksicht auf Verluste wandern gegangen. Sprich wirklich stundenlang, weite Strecken, steile Berge hinauf, durch Schnee, über Fels usw. Verlieren konnte ich ja nichts dadurch. Schuhwerk waren immer dieselben Adidas Terrex. Und bin zu einer (neuen) Erkenntnis gekommen. Ich hatte grundlegend kaum bis gar keine Schmerzen dabei, was vor exakt 1 Jahr noch katastrophal dabei war. ABER: nur solange ich in steilem oder holprigem Gelände gelaufen bin. Sobald ich vor oder nach einer Wanderung zb in einem Supermarkt auf ebenem Boden stand, fingen die Schmerzen nach wenigen Minuten stehen an. Also im absoluten Ruhezustand wenn ich einfach nur da steh, auch zuhause, hab ich die meisten Schmerzen. Da zusätzlich die Übungen Wadenheben auf der Treppe, Wadendehnen an der Wand, Rollen über eine Eisenstange und 3 min auf den Füßen knien, die Schmerzen akut kurzfristig deutlich lindern, hab ich langsam das Gefühl dass das alles was mit einem Mix aus Durchblutung und der Bodenbeschaffenheit zu tun hat. Oder die Powerinsole hat vill wirklich irgendeinen Effekt, auch wenns nur Placebo ist. Bin gespannt auf eure Meinung als Profis dazu!  Zur Therapie: Ich muss ehrlich sagen dass schon stark auf Leute mit großen psych. Problemen und körperlichen Problemen zugeschnitten, die sich mit ihren Schmerzen längst abgefunden haben und dort nur noch lernen damit umzugehen. Eine Musiktherapie (liegen in einem Raum während ein Buch vorgelesen wird+Musik läuft), Psychotherapie, Gruppentherapie bringt mich mit meinen Füßen denke ich kaum weiter. Physiotherapie ist dort wenn überhaupt nur 1x täglich als Einzelbehandlung, aber mit Abstand das sinnvollste im Programm.  VG Freddy
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