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Hilfe - Fingerschmerzen und Probleme als Physiotherapeutin


trinity777

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Geschrieben

Hallo Zusammen,
habt ihr eine Idee was ich machen kann. Ich arbeite erst seit einem Jahr als Physiotherap. und bekomme immer mehr Schwierigkeiten mit meinen Fingern. 2 schnellende Finger mittlerweile und instabile Daumengelenke. Ich mag meinen Beruf sehr, aber ich habe voll Angst ihn nicht lange durchzustehen.
Gibt es irgendwelche Tipps oder Rat? Viele Grüße


Geschrieben

Hallo,
ich hab mir letztes Jahr den Thumbsaver gekauft, damit ich dieses Probleme nicht bekomme. Den steckt man sich über den Daumen und der geht hoch bis zum Grundgelenk. Den nehme ich jetzt immer zum triggern.
(Hoffe man kann sich vorstellen was ich meine).

Geschrieben

Hi,
nach einem Jahr schon solche Probleme, das ist nicht so doll :-( Du könntest zB deine Finger mit einem Ball trainieren (gibts zB in Sportgeschäften zum Handmuskulatur stärken). Unsere Ergos in der praxis haben zB verschiedenes Trainingsmaterial zum Stärken der kleinen Handmuskeln. Ich selber habe mir auch schon mal normale Haushaltsgummis um die Finger gewickelt und dann trainiert. Google doch einfach mal. Viell. kannst auch zu Begin die Finger stabilisierens tapen..
Gruß

Geschrieben

Hi!
Überdenke deine Behandlungstechniken. Bei passiven Behandlungen müssen deine Finger sich gegenseitig unbedingt stabiliseren. Auch den Patienten mehr aktiv arbeiten lassen.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

hey...

also ich habe auch oft schmerzen in den fingern gehabt.
ich denhne sehr oft meine fingerflexoren und es wurde immer besser vielleicht hiflt dir das ja. LG marcus

Geschrieben

Du kannst viele sachen umgehen. Triggerpunkte kannst du mit nem chineischen holzstäbchen behandeln. Da wo du viel mit Druck arbeiten musst, wie verhärtungen, Triggerpunkte mit dem Ellenbogen. Massage machst du halt mehr mit den knöcheln und Plättgriff, so schonst du schonmal öfter deinen Daumen

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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