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eine Bitte - Hilfe


basia02512

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Geschrieben

Hay. Ich heiße Barbara und ich komme aus Polen..... Ich habe da Physiotherapie studiert nur jetzt muss ich auf eine Anerkennung warten... Ich bin hier 1 Jahr... Und sehe viel Unterschied in Ausbildung in Deutschland. Könnt ihr mir bitte mal helfen.... Und schicken mir irgendwelchepraktischen Sachen....ich werde sehr sehr dankbar


Geschrieben

Hallo Barbara!! Deine Patienten sind die praktische Sache. Und es ist doch egal was du in der Ausbildung gelernt hast. Die praxis sieht häufig anders aus. In der Praxis merkst du später selbst daß du vieles anders machst. Ich weis nicht wies in Polen ist aber hier gibt es einige Fobis wo auch wichtig sind vorallem zur Abrechnung wie MT, MLD KGG ect. Und da lernst du mehr wie in der Schule. Jede Praxis oder Reha arbeite anders hat nen anderen Arbeitsplan und Ablauf, da kann man sich nicht wirklcih vorbereiten. Letztendlich kommts doch auf deinen pat. an was ihm fehlt wo sein problem ist. Und wenn der einen Schmerzzustand z.b. hat wo du mal nicht weist wos herkommt dafür ist dann das forum da um dir weiterzuhelfen. Aber brauchst du da wirklich vorher irgendwelche praktischen skripte? Du weist doch vorher nieeee was dein neuer pat. für probleme hat oder zusammenhänge. Dafür gibts kein skript

Geschrieben

hay :)
Vielen Dank fuer Eure Antworten:)
Ich wollte hier mal die Skripten angucken... aber ich muss mindestens 1 Sache hier geben oder aktiv auf dem Forum sein.... und deshalb kann ich nicht noch nichts downloaden.... :(


Geschrieben

Ich weiss, dass ich viel in der Arbeit auch mal lerne... aber ich muss zuerst dass Arbeit kriegen.... :( und wenn ich weder keine Weiterbildungen noch die anderen Wissen und Erfahrungen... wer nimmt mich....:(

ich moechte zuerst zumindest mit der deutsche Sprache ein bisschen voranzukommen...

Geschrieben

Das ist das problem an unserem Beruf. Es werden Fobis vorausgesetzt die man schon hat. Vorallem anfangs die MLD (manuelle Lymphdrainage). Die muss man leider aus eigener Tasche zahlen. Nur habe Ich keinen Job kann Ich mir diese Fobis net leisten. Und wenn Ich keine Fobi hab die voraussetzung ist hab ich wiederum keinen Job. Das ist absolut doof. Wenn du dich in einer praxis oder Medizinischen Einrichtung bewirbst dann bringen dir die praktischen skripte nicht viel. Da zählt der FOBIschein. Die schauen drauf was du alles für fortbildungen schon hast. Diese braucht der Betrieb weil er bei manchen abrechnen kann und die somit wirtschaftlich gesehen eine wertvolle Mitarbeiterin bist. Es ist gut wenn du deine deutschkenntnisse aufbesserst das wäre ziemlich wichtig du musst ja den leuten oft auch was erklären. Im Arbeitsamt kann man nachfragen wie es aussieht dir z.b. Manuelle Lymphdrainige zu zahlen, oder zumindest einen Teil, und ihnen klar machen daß du ohne diese Fobi keinen Job bekommst.

Aber ohne eine Fortbildung zu haben ist es wirklich schwer. MLD ist aufjedenfall gut und die verlangt mittlerweile schon jeder.
Wenn du in nem thermalbad arbeiten möchtest dann ist vielleicht aquakurse wichtig. Musst halt schauen wo du arbeiten möchtest und vorher somit eine Fortbildung belegen.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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