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Wohin zum Grundkurs Bobath Erwachsene?


moni68

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Geschrieben

Hallo!
Ich möchte nächstes Jahr den Bobath - Grundkurs machen. Nun sind Dozenten ja sehr unterschiedlich und ich wüsste gerne Eure Erfahrungen im norddeutschen Bereich bis maximal Ruhrgebiet. Wo wird verständlich erklärt und fair geprüft ? Zu welchem Dozenten/in würdet Ihr jederzeit wieder gehen?



Geschrieben

München ist zu weit weg. Ich wohne in der Nähe von Cloppenburg und suche im Umkreis von maximal 200 Kilometer etwas.
Wer hat gute Erfahrung mit einem Institut bzw einem bestimmten Dozenten gemacht?

Geschrieben

Köln, an der döpfer Schule dort wird alles zum Thema bobath genauestens erklärt.
Nur ich glaube das ist auch zu weit weg ....

Geschrieben

Die Wirksamkeit der Therapie ist laut Studien nicht besser als die anderer klinisch bewährter Ansätze. Im Idealfall werde die Bobath-Therapie mit einem neueren Therapieansatz wie dem aeroben Lauftraining kombiniert, um größtmögliche Erfolge zu verzeichnen.
Bobath-Kritiker bemängeln, dass das Konzept wissenschaftlich nicht genug fundiert und nicht aktuell genug sei. Zu den Kritikpunkten gehört unter anderem außerdem die Uneinheitlichkeit der Methode sowie eine kosten- und zeitaufwändige Ausbildung und Umsetzung ohne erkennbaren Nutzen.

Ich bevorzuge KG-ZNS nach PNF

Geschrieben

Hi,
habe den Grundkurs bei Jacques van der Meer in Stuttgart gemacht. Er macht Kurse in verschiedenen Städten.
Der Kurs ging über die Heimerer Akademie.
Jacques gibt einen modernen Einblick auf Bobath, mit aktuellen Studien und Erkenntnissen. Mir hat der Kurs sehr viel spaß gemacht und mich auch therapeutisch weiter gebracht.

Grüße
Lukas

  • 2 months later...
Geschrieben

Bin gerade beim Grundkurs in Vechta. Das würde sich ja anbieten von CLP aus. Die Dozentin B. Weis ist super. Läuft über VPT aber auch viele Nichtmitglieder sind dabei.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

habe die fortbildung bei Nicole hundsdörfer und martin Scheufler in Kassel gemacht, beide Dozenten kann ich sehr empfehlen. soweit ich weiß machen die auch in anderen Städten Fortbildungen.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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