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Behandlungsplan Gärtner 27j


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Geschrieben

Hallo Community,

ich bräuchte mal eure Hilfe zur erstellung eines Behandlungsplans (soll 5 Ziele und 5 Maßnahmen enthalten) für einen 27 jährigen Gärtner, da ich erst im 1. Semester bin und mich noch neben bei auf eine Neuroklausur vorbereiten muss, ist das ganze ohne hilfe doch schon ziemlich viel.

Also schreibt einfach eure Ideen ;)

zurück zum Gärtner:

wie gesagt er ist 27 Jahre alt
Anamnse: Schmerzen in HWS, LWS, Kopf. Ausstrahlung in den re. Arm

Inspektion: Protraktion Schultergelenk, BWS Rundrücken, LWS Hyperlordose

Proktration Hypertonie in HWS Muskulatur

Untersuchungen haben ergeben: Iliopsoas und Rectus verkürzt
Pectoralis Major und Trapezius Descendens verkürzt
Bauch und Po Muskulatur zu schwach.


Ich sage jetzt schon einmal danke ;)

Grüße


Geschrieben

1. Deh. aller Musk. --> Palpation, verkürzte Musk.
2. ak. Beckenkippung schulen
3. Mobi. im Sinne Ext/Flex/Latflex/Rot. der BWS & LWS
4. Pezzi.übungen --> FBL
5. Dehnlagerungen
Kräftigung:
1. versch. AGST --> statisch & dynamisch

Geschrieben

Hi hi
Suche Dir doch erst einmal die Ziele für die Behandlung. Bei der Inspektion ist doch schon einiges aufgefallen- Protraktion Hyperlordose und Rundrücken sprechen ja eindeutig für eine schlechte Haltung- also erstes Ziel -Verbesserung der Aufrichtung (da kannst du dich richtig austoben FBL,PNF,Rückenschule )das heißt auch das du die zu schwachen Muskeln damit kräftigst
zum anderen musst du die hypertonen Muskeln detonisieren-damit hast du schon dein zweites Ziel ( Heiße Rolle, Massage, Funktionsmassage, Quer-und Längsdehnen) Als drittes Ziel kannst du das ADL-Training nehmen. Ich hoffe du kannst noch was damit anfangen. Viel Glück bei der Neuro-Klausur

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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