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Befund,Winkelmessung und mft


kikilein123

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Geschrieben

h i ihr lieben
hab eine patientin 08.09 knietep bekommen..
aufgenommen hat sie jmd anders seh sie morgen das erste mal.leider wurden 0 tests gemacht...
da auch schon meine frage ich mess dann die winkel der unteren éxt...aber wie ist das mit den mft`s inwiefern darf ich zu der zt eig mit widerstüänden ran und wenn mein pat nicht auf den bauch liegen kann wie mach ich dann den mft für die flexion???bitte helft mir mal...
super wäre eine lösung mit der auch die schule und lehrer zufrieden sind


Geschrieben

servus kiki,

Mft darfste bei Teilbelastung bis max Note 3 testen,
bei Vollbelastung volle Note 5.

Winkelmessung Flex. geht auch in RL, musste ja keinem erzählen.
8-)

Geschrieben

ja wie ich den winkel der knieflexion mess weiß ich das ist in rl ok, aber den mft für knieflex?
und wie mess ich noml genau ext von hüfte und jknie?hört sich alles iwie bescheuert an aber ich bin iwie total durcheinander

Geschrieben

Hi!

Die Knieflex. kannste auch in RL machen, indem das Bein im seitlichen Überhang befindet =) (nicht operierte Bein angestellt --> Hyperlordose ausschalten!!!) und dann gibst du bei teilbelastung nur leichten Widerstand und bei VOllbelastung mehr Widerstand.

Knieext. kannst auch in RL machen ^^ einfach den Pat. auffordern, indem er das Knie nach unten gegen die Unterlaghe drücken soll. Achso, die MFT: Machst auch im seitlichen Überhang, wie ich oben beschrieben habe ;)

Hüftext. wäre in BL möglich, das operierte Bein angebeut und mit kurzem Hebel kannst dann testen. Weisst wie ich das meine?

Hoffe, konnte dir ein wenig helfen!

Lg Nuggel

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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