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Hüfte Knie tap


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Geschrieben

guten tag
ich habe mal eine frage wie würdet ihr einen Transfer bei einer Hüft/Knie Tap im 3 Monat post op durchfürhen und erklären ?

danke im voraus


Geschrieben

Vielleicht hat der Pat. einen Hausbesuch und er hat einfach schwierigkeiten selbständig ins Bett einzusteigen. Und wenn dies nie trainiert wurde. Aber normalerweise sind die knieteps nach 3 monaten so fit daß sie ohne bedenken einfach aufstehen können. Aber gleich zu urteilen darüber wenn man den Pat. net kennt. Vielleicht hat er ja sein defizit beim Transfer. Wir wissen es nicht.

Geschrieben

Nach 3 Monaten ist die TEP schon wieder kapsulär stark geführt. Es ist beim transfer drauf zu achten, dass es zu keiner zu starken Adduktion kommt. Ansonsten sollte der Patient wieder Vertrauen in sein Gelenk bekomme und möglichst normal aufstehen

  • 10 months later...
Geschrieben

Benötigt diese Pat wirklich noch den Transfer? Wenn ja - gab es Komplikationen? Oder rein schulischer Zweck?

Die Frage ist etwas ungenau...

Ansonsten immer erst posturale Kontrolle (dynamisch stabiler Rumpf) checken - ohne die hilft leider nix. Dann kannst du Druck- Stauch- Impulse geben von Distal nach Proximal - usg/osg/kg/hg (sofern nicht kontraindiziert - siehe Komplikation und ärztl. Diagnose) und dann wäre wichtig was für ein Transfer?

RL - SITZ - STAND?

Ich empfehle dir Schlüsselpunkte anzuschauen und richtig zu fazilitieren...

Das geht alles sehr tief in die Materie... Konkretisiere die Frage etwas und wir können dir sicher besser helfen... ;-)

Beste Grüße

Manifou

Geschrieben

Nein.Mittlerweile ist die invasive Technik so gut und stabil nach 3 Monaten vorausgesetzt da sind keine Komplikationen

Geschrieben

Nach 3 Monaten sollte der Patient /in das schon können.
Bei H-TEP am besten mit dem "gesunden" Fuß unter das andere Bein und en-block aus dem Bett drehen.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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