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Lymphdrainage


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Geschrieben

Hallo Ihr Liebe ich schließe dieses Jahr meine Ausbildung ab und wollte direkt im Anschluss manuelle Lymphdrainage machen. Mein Problem ist das das Arbeitsamt gesagt hat sie zahlen mir das nur wenn ich im anschluss eine Festanstellung bekomme. Hat irgendwer noch irgendwelche Tipps für mich ?

LG


Geschrieben

Am besten bewirbst du dich jetzt schon um einen Arbeitsplatz und da die meisten Angebote eh diese Fortbildung verlangen, wird es kein Problem geben, dass das Arbeitsamt die fobi finanziert. Bei mir in Vertrag steht, dass ich mich verpflichte die mld vor Vertragsbeginn zu machen, daher bekomme ich das finanziert.
Wo willst du die fobi machen?

Geschrieben

Soweit ich weiß, ist es nicht so ganz richtig, was dir beim jobcenter gesagt wurde. Prinzipiell hat jeder Arbeitssuchende das Recht auf einen Bildungsgutschein, insbesondere wenn du noch kein Einkommen hast. Dafür ist es ja da...

Geschrieben

@ Ptini, dass ist korrekt. Einfach sagen, dass man ohne BildungsGS keine Arbeitsstelle bekommt und man eventuell was in Aussicht hat, wozu aber MLD benötigt wird.

Die aufm Amt haben doch leider Gottes sowieso kein Plan.

Geschrieben

soweit ich informiert bin, muss dein zukünftiger arbeitgeber dir bescheinigen, das er dich nur einstellt, wenn du ML gelernt hast.

  • 3 months later...
Geschrieben

Genau hab auch einfach gesagt ich habe eine Feststellung in Aussicht und bekomme die nur zugesichert, wenn ich die Fortbildung Manuelle Lymphdrainage abschließe. Die haben sofort gesagt okay und musste den kram nur ausfüllen.

Geschrieben
Am 20.6.2016 um 20:05 schrieb jessicas:

soweit ich informiert bin, muss dein zukünftiger arbeitgeber dir bescheinigen, das er dich nur einstellt, wenn du ML gelernt hast.

Ich glaube das muss garnicht sein. Wenn man beim Amt das gleich so anbringt, fragen die meist garnicht nach. Auf Wunsch kannst du ja was vom Arbeitgeber trotzdem einreichen. Sollte kein Problem sein. 

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
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    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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