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Rezeptchaos!!!!


svanni89

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Geschrieben

Hey!!
Bei uns in der Praxis herrscht momentan Chaos und Stress. Es gibt immer wieder Probleme mit den Rezepten, die falsch ausgefüllt,nicht genehmigt oder schon zu alt sind. Bisher war es so, dass wir Therapeuten die Rezepte angenommen und Termine gemacht haben und auf alle Deteils achten mussten und das nach feierabend oder zwischen den Behandlungen. Also haben wir nur grob die Rezepte eingegeben(damit wir unsere Termine einigermaßen einhalten können)und sie dann dem Chef gegeben, der sich um den Papierkram kümmert. Doch es gab trotzdem immer wieder ärger. Und jetzt war es soweit das Rezepte von den KK nicht bezahlt wurden! Und die Verantwortung dafür wird auf uns Therapeuten abgewälzt.
Jetzt würde ich gerne mal wissen, wie das in anderen Praxen gemacht wird und ob es dort ähnliche Probleme gibt??

Lieben Gruß


Geschrieben

Hi,
Also wir nehmen die Rezepte auch selbst an und geben ab und an auch mal welche ein. Aber nur wenn wir Lücken haben. Ansonsten haben wir 2 Mal die Woche am Vormittag eine Bürokraft da die uns die Abrechnung und Neuengland sowie Änderungen macht. Wenn die mal nicht hinterher kommt oder nicht da ist dann macht. Unsere leitende Therapeutin das alles mit uns zusammen. Es gibt halt trotzdem immer mal wieder nicht bezahlte Rezepte aber das ist seltener.

  • 4 years later...
Geschrieben

hi svanni89,

hast du die "überstunden" dann auch bezahlt bekommen?
Ich finde das muss nicht sein, es gibt auch genügend Praxen wo das Aufgabenfeld genau geregelt ist, dass solche Situationen nicht passieren.
grüße

Geschrieben

Hi,
Bei uns ist es auch immer mal wieder vorgekommen das Rezepte zurückgeschickt wurden und dann nicht bezahlt wurden von den KK.
Unsere Chefin hat sich dann darum gekümmert und extra Überstunden geschoben damit alles richtig geht.
Am besten ist natürlich wenn man eine Bürokraft mit in der Praxis hat.
Macht vieles einfacher! ;-)

LG

  • 7 months later...
Geschrieben

Also bei uns achtet jeder, der ein Rezept gerade annimmt grob darauf ob die vom Arzt ausgefüllten Sachen richtig sind und prüft auf den ersten Blick die auffallenden Sachen. Um den Rest kümmert sich eine extra angestellte Kraft, die die Rezepte noch einmal durchgeht wenn sie beendet sind. Klappt gut und die Chefin muss nur selten mal intervenieren wenn kleine Fehler passieren. 

Ein Zurückschicken kommt jedoch immer mal wieder vor, da manche Kassen wirklich sehr kleinlich sind. In den allermeisten Fällen sorgen wir jedoch dafür, dass Fehler, wenn möglich, korrigiert und begründet nochmal abgeschickt werden und dann auch bezahlt werden.

  • 4 years later...
Geschrieben

Kann mich Zayden anschließen, manche Kassen sind sehr sehr kleinlich aber in der Regel kann man korrigiert und mit anständiger Begründung alles regeln. Ärgerlich ist dann nur der zeitliche Aufwand :(

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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